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WIKI: Versionen für: OffTopic

Neuester Edit am 2009-10-03 14:34:31 von TheMaide

Neu:

Designbewertung: Vorauswahl durch eine Jury, danach öffentliches Voting auf www.designbystudents.net.



Gelöscht:

Designbewertung: Vorauswahl durch eine Jury, danach öffentliches Voting auf www.designbystudents.net.



Editiert am 2009-10-03 14:33:56 von TheMaide

Neu:

Die Universität Wien, die Kreativagentur FabLab und StudentInnen der kunstschule.at (Studienrichtung Grafik Design) haben gemeinsam eine eigene Basis- und Designkollektionen entworfen.



Gelöscht:

Die Universität Wien, die Kreativagentur FabLab und StudentInnen der kunstschule.at (Studienrichtung Grafik Design) haben gemeinsam eine eigene Basis- und Designkollektionen entworfen.



Editiert am 2009-10-03 14:33:40 von TheMaide

Neu:

Das Motto des Designwettbewerbs lautet "designbystudents". Durch den Wettbewerb und das anschließende Voting hat jede/r die Möglichkeit, die neue Designkollektion der Universität Wien mitzugestalten. Interessierte können von 5. Oktober bis 15. November 2009 unter www.designbystudents.net Designs einreichen.
Gesucht werden Grafiken und Sprüche zu den Themen:
Die besten Designs kommen in die designbystudents Fashion-Kollektion.
Designbewertung: Vorauswahl durch eine Jury, danach öffentliches Voting auf www.designbystudents.net.
Pro TeilnehmerIn können bis zu drei Entwürfe eingereicht werden. Die Aktion richtet sich primär an Studierende, es kann jedoch jede/r mitmachen. Einreichfrist: 15.11.2009. Es gibt Geld- und Sachpreise im Wert von €3000,- zu gewinnen.





Gelöscht:

Das Motto des Designwettbewerbs lautet "designbystudents". Durch den Wettbewerb und das anschließende Voting hat jede/r die Möglichkeit, die neue Designkollektion der Universität Wien mitzugestalten. Interessierte können von 5. Oktober bis 15. November 2009 unter www.designbystudents.net Designs einreichen. Gesucht werden Grafiken und Sprüche zu den Themen: Pro TeilnehmerIn können bis zu drei Entwürfe eingereicht werden. Die Aktion richtet sich primär an Studierende, es kann jedoch jede/r mitmachen.
Einreichfrist: 15.11.2009




Editiert am 2009-10-03 14:29:43 von TheMaide

Neu:

Pro TeilnehmerIn können bis zu drei Entwürfe eingereicht werden. Die Aktion richtet sich primär an Studierende, es kann jedoch jede/r mitmachen.
Einreichfrist: 15.11.2009




Gelöscht:

Pro TeilnehmerIn können bis zu drei Entwürfe eingereicht werden. Die Aktion richtet sich primär an Studierende, es kann jedoch jede/r mitmachen.



Editiert am 2009-10-03 14:28:55 von TheMaide

Neu:

Designwettbewerb





Gelöscht:

Der Wettbewerb





Editiert am 2009-10-03 14:28:37 von TheMaide

Neu:

Der Wettbewerb





Gelöscht:

Der Wettbewerb



Editiert am 2009-10-03 14:28:30 von TheMaide

Neu:

Pro TeilnehmerIn können bis zu drei Entwürfe eingereicht werden. Die Aktion richtet sich primär an Studierende, es kann jedoch jede/r mitmachen.



Gelöscht:

Pro TeilnehmerIn können bis zu drei Entwürfe eingereicht werden. Die Aktion richtet sich primär an Studierende, es kann jedoch jede/r mitmachen.



Editiert am 2009-10-03 14:28:03 von TheMaide

Neu:

Der Wettbewerb Das Motto des Designwettbewerbs lautet "designbystudents". Durch den Wettbewerb und das anschließende Voting hat jede/r die Möglichkeit, die neue Designkollektion der Universität Wien mitzugestalten. Interessierte können von 5. Oktober bis 15. November 2009 unter www.designbystudents.net Designs einreichen. Gesucht werden Grafiken und Sprüche zu den Themen:
"Universität Wien"
"Leben und Studieren"
"Wien/Österreich/Europa"
Pro TeilnehmerIn können bis zu drei Entwürfe eingereicht werden. Die Aktion richtet sich primär an Studierende, es kann jedoch jede/r mitmachen.
Basiskollektion
Die Universität Wien, die Kreativagentur FabLab und StudentInnen der kunstschule.at (Studienrichtung Grafik Design) haben gemeinsam eine eigene Basis- und Designkollektionen entworfen.
Die Basiskollektion mit dem Logo der Universität Wien und erste Modelle der Designkollektion, werden bereits ab 5. Oktober im Online-Shop der Universität Wien angeboten. Das Sortiment umfasst T-Shirts, Langarmshirts, Polo-Shirts, Pullover, Jacken, Caps und Sporttaschen.
Basiskollektion schon ab Oktober erhältlich
Online-Shop der Universität Wien: www.unistore.at




Gelöscht:

Hommage an Papa - Ausstellung und live Musik

image

Einladung zur 18. Vernissage in die Unikatvilla

"Mit offenen Augen"
Einladung zur 18. Vernissage in die Unikatvilla - Albertgasse 33, Josefstadt
Donnerstag 28. Mai 2009 17-22 Uhr
Freitag 29. Mai 2009 17-22 Uhr
Bilder von Christa Trkal, Heinrich Stuhr, Hannah Wageneder, Gerlinde Kosina
Kawa Kafruschy, Tina Bittner
Schmuck von Elena Mildner
Skulpturen von Harald Lindner, Thomas Lackner
Modisches von Leo Oswald und den Schülerinnen der Modeschule Herbststraße
Kleinmöbel des Designstudios Von Steindl
Außerdem zeigen wir Neues aus der Kreativwerkstatt im 8en, und den Ateliers von unik.at unter der künstlerischen Leitung von Edda Bültemeyer, Esther Wipplinger und Sylvia Tazreiter.
In Kooperation mit der Galerie Hilger zeigen wir Bilder und Radierungen von Hermann Nitsch
Donnerstag:
18.00 Begrüßung durch Herrn Bvst. Heribert Rahdjian & Eröffnung durch Frau Dr.in Andrea Schmon
19.30 Taschen auf dem Catwalk
20.30 Heli Deinboek, Songs aus „Zwaa Gigabyte Blues“
Freitag:
19.00 Taschen auf dem Catwalk
20.00 Clara Luzia
Kulinarisches finden Sie auf unserer Dachterrasse. Im Garten erwarten Sie NÖ Spitzenweine und eine Cafe-Ecke.
Mit dem Gesamterlös finanziert unik.at Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung.



Editiert am 2009-05-05 02:34:03 von NiTi

Neu:

Hommage an Papa - Ausstellung und live Musik

image




Gelöscht:





Editiert am 2009-05-05 02:33:19 von NiTi

Neu:


Einladung zur 18. Vernissage in die Unikatvilla

"Mit offenen Augen"
Einladung zur 18. Vernissage in die Unikatvilla - Albertgasse 33, Josefstadt
Donnerstag 28. Mai 2009 17-22 Uhr
Freitag 29. Mai 2009 17-22 Uhr
Bilder von Christa Trkal, Heinrich Stuhr, Hannah Wageneder, Gerlinde Kosina
Kawa Kafruschy, Tina Bittner
Schmuck von Elena Mildner
Skulpturen von Harald Lindner, Thomas Lackner
Modisches von Leo Oswald und den Schülerinnen der Modeschule Herbststraße
Kleinmöbel des Designstudios Von Steindl
Außerdem zeigen wir Neues aus der Kreativwerkstatt im 8en, und den Ateliers von unik.at unter der künstlerischen Leitung von Edda Bültemeyer, Esther Wipplinger und Sylvia Tazreiter.
In Kooperation mit der Galerie Hilger zeigen wir Bilder und Radierungen von Hermann Nitsch
Donnerstag:
18.00 Begrüßung durch Herrn Bvst. Heribert Rahdjian & Eröffnung durch Frau Dr.in Andrea Schmon
19.30 Taschen auf dem Catwalk
20.30 Heli Deinboek, Songs aus „Zwaa Gigabyte Blues“
Freitag:
19.00 Taschen auf dem Catwalk
20.00 Clara Luzia
Kulinarisches finden Sie auf unserer Dachterrasse. Im Garten erwarten Sie NÖ Spitzenweine und eine Cafe-Ecke.
Mit dem Gesamterlös finanziert unik.at Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung.



Gelöscht:

the art of critique

Was ist Kritik? In der Nachfolge zweier einflussreicher Essays von Michel Foucault und Judith Butler überprüft diese Ausgabe von transversal die Virulenz dieser Frage nach der "Kunst der Kritik". In den Beiträgen werden die seit Jahrhunderten entwickelten Bedeutungen der Kritik etwa als Unterscheidungsvermögen, kritische Haltung oder praktisch-kritische Tätigkeit gleichermaßen problematisiert wie auch neue Formen und Begriffe der Kritik als verkörperte Kritik, gegenhegemoniale Intervention, Widerstand oder Exodus.
Teil I dieser Ausgabe wurde im August 2008 veröffentlicht und nun durch fünf weitere Texte ergänzt.
http://eipcp.net/transversal/0808
Neue Texte:
  • Alex Demirović: Kritik und Wahrheit. Für einen neuen Modus der Kritik
  • Hakan Gürses: Die größten Kritiker der Elche sind heute welche, oder: Ist eine „atopische Kritik“ möglich?
  • Patricia Purtschert: Nicht so regiert werden wollen: Zum Verhältnis von Wut und Kritik
  • Karl Reitter: Kritik als Überwindung der Donquichoterie. Zur Entfaltung der Kritik bei Marx
  • Ulf Wuggenig: Paradoxe Kritik

SCHEIN WERFEN

Theater - Licht - Technik
Den Griechen war das théatron (die „Schaustätte“) der Ort, wo sie in den Spiegel ihrer Geschichte blickten, wo Halbverborgenes und Vergessenes beleuchtet wurden und sorgsam Verstecktes ans Tageslicht gezerrt wurde, um dem Lachen preisgegeben zu werden. Bis heute ist das Theater eine Schaukunst geblieben, die den Fokus der Aufmerksamkeit lenkt. Sie bestimmt darüber, was ins Licht und was in den Schatten gestellt wird, was wie gesehen werden soll.
In der Antike spielte man bei natürlichem Licht Theater und nutzte das Schauspiel der Sonne mit ihren sich verändernden Farben und dem unterschiedlichen Lichteinfall. Fackeln und Öllampen setzte man symbolisch als Phänomen der Verbindung zwischen den Göttern und den Menschen ein. Bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert wurden Bühne und Zuschauerraum von Hunderten, manchmal Tausenden von Kerzen zugleich beleuchtet. Die Einführung des Gaslichtes ermöglichte sodann die Regelung von Hell und Dunkel und damit einen Wechsel von Lichtstimmungen und Farbübergängen.
Die größte Veränderung wurde jedoch durch das elektrische Licht herbeigeführt, das in Verbindung mit den Errungenschaften der Psychologie und dem expressionistischen Kunstschaffen an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert einen inneren Wandel des Theaters hervorrief. Das künstliche Licht dient nun nicht mehr nur dem reinen Sichtbarmachen, sondern kann so vielfältig eingesetzt werden mit seinen Farben, seiner Intensität und seinen Zielen, dass es zu einem Hauptgestaltungsmittel szenischer Kunst wurde, das den Zuschauer stärker zu manipulieren vermag als so manch anderes Mittel des Theaters.
Die Geschichte des Theaters ist auch eine Geschichte von Licht und Beleuchtung, von körperlosen Schatten und Schatten werfenden Körpern als Instrument der Interpretation einer mehr als 2000-jährigen Kulturgeschichte.
Die von Wolfgang Greisenegger und Tadeusz Krzeszowiak kuratierte und von Karin Müller-Reineke und Gerhard Vana gestaltete Ausstellung versucht die technische und künstlerische Geschichte des Bühnenlichts nachzuzeichnen, aber auch mit Hilfe zahlreicher Kooperationspartner die neuesten Entwicklungen vorzustellen.
23.Oktober 2008 bis 12. April 2009
Österreichisches Theatermuseum
A-1010 Wien, Lobkowitzplatz 2



Editiert am 2009-03-20 01:26:26 von NiTi



Gelöscht:

Eröffnung des museums für völkerkunde

Sammlung Süd-, Südostasien und Himalayaländer: Götterbilder ab 19. November 2008
Am Dienstag, dem 18. November wird mit einem großen Fest unter dem Titel "Götterbilder" im Museum für Völkerkunde die Schausammlung Süd-, Südostasien und Himalayaländer eröffnet. Aus dem reichen Fundus von über 30.000 Objekten aus der Region wurden solche zur Präsentation ausgewählt, die religiöse Anschauungen und Praktiken des Großraums illustrieren. Rezente Objekte stehen neben antiken und gewähren den Museumsbesucherinnen und –besuchern einen Einblick sowohl in die Dynamik kultureller Entwicklungen als auch in die Kontinuität religiöser Vorstellungen.
Parallel dazu werden drei Sonderausstellungen im Museum für Völkerkunde gezeigt:
„KunstVoller Widerstand. Krise und Kreativität in Sri Lanka“
zeigt Malerei, Grafik, Fotografien, Skulpturen und Installationen arrivierter und aufstrebender Künstlerinnen und Künstler einer lebendigen und vielfältigen lokalen Kunstszene. Nach der Flutkatastrophe von 2004, deren wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen weiterhin schwer auf dem Land lasten, haben Terroranschläge und offene militärische Konfrontationen zwischen der Landesarmee und den separatistischen „Tamil Tigers“ Sri Lanka erneut in das Medieninteresse gerückt. Als Wanderaus-stellung konzipiert, will dieser Überblick über die in Europa bislang wenig bekannte Gegenwartskunst Sri Lankas deren Bandbreite und aktuelle Themen einem größeren Publikumskreis vorstellen.
„Straps & Bands“
zeigt Textilien aus der Sammlung Foitl. Fasziniert von den optischen Qualitäten textiler Erzeugnisse und dem haptischen Erlebnis bei ihrer Berührung begann der Grazer Psychiater und Nervenarzt Dr. Gerhard Foitl Ende der 70er Jahre mit dem Sammeln kunstvoll geknüpfter Bänder, darunter Tierschmuck und Lastbänder aus dem Mittleren Orient, Jurtenbänder aus Turkmenistan, ein seidener Prunkgürtel aus dem Persien der Safawidenzeit, ein gewebtes Pilgermitbringsel aus der Grabeskirche in Jerusalem, Raffia-Textilien der Bakuba aus Zaire, präkolumbianische Bänder aus dem Andenhochland, Schmuckbänder aus Südostasien, Perlenstickerei aus Indien und Frauengürtel aus Südmarokko. Diese außergewöhnliche Privatsammlung soll nach der Ausstellung in den Bestand des Museums für Völkerkunde übergehen.

„See Tibet now“
In ihrer Ausstellung vermittelt Barbara Krobath mit ihren Schwarz-Weiß-Fotografien ungeschminkte Einblicke in das Tibet des 21. Jahrhunderts. Abseits der Touristen-Romantik mit den farbenprächtigen Klöstern vermischt sich Traditionelles mit modernen Konsumgütern. Die Fotoausstellung zeigt eine Bevölkerung zwischen altem Stolz und neuer Unsicherheit. Die Fotografin wird diesem Zwiespalt der Porträtierten in besonderer Weise gerecht, indem sie mit Aufnahmen in der Manier der Reiseberichte unbekannte, neue Lebenssituationen aufzeigt. Diese Ausstellung findet im Rahmen des Monats der Fotografie Wien statt.
Die drei Sonderausstellungen im Museum für Völkerkunde sind bis 2. März 2009 zu sehen.
markt der völker
Vom 12. bis zum 16. November findet – als Auftakt für die Wiedereröffnung des Museums für Völkerkunde – ein internationaler Markt der Kulturen statt. Über 40 Aussteller aus Asien, Afrika und Amerika präsentieren Kunsthandwerk und Kulinarisches. Ungewöhnliche Bräuche werden gezeigt und machen neugierig auf die Kunst und Kultur der fernen Länder und der Menschen, die dort leben. Kostbare Figuren und Masken, traditionelle Kleider und Kostüme, ausgefallener Haar- und Perlenschmuck, exotische Tees und Kaffees, Kerzen und Windlichter aus Wachs, orientalische Gewürze und Öle – das Angebot an landestypischen Produkten beispielsweise aus Vietnam, Nepal und Kashmir, Ägypten, Madagaskar und Mozambique sowie Amazonien, Peru und Kamerun ist so vielfältig und einzigartig wie die Menschen und die Kulturen dieser Länder.
(Nähere Informationen unter www.marktdervoelker.de)




Editiert am 2009-02-19 02:09:19 von NiTi



Gelöscht:

"FLOATING FORMS & PATTERN PIECES"

image
_
CHRISTIANE SPATT, GABRIELE PICHLER
"FLOATING FORMS & PATTERN PIECES", malerei, zeichnung
_
Vernissage:
Freitag, 14. Nov. 2008, 19 Uhr
Grün-Raum, 1040 Wien
Favoritenstraße 22, (gleich beim U1-Lift Taubstummengasse)
Besichtigung:
Montag bis Donnerstag 17-19 Uhr
(ausgenommen Weihnachtsferien)
Ausstellungsdauer: bis 29. Jänner 2009




Editiert am 2008-12-29 23:52:36 von NiTi



Gelöscht:

JOBS identities 2009

identities 2009. QUEER FILM FESTIVAL
4. - 12. Juni 2009
sucht DICH!
dedicated assistants/organizers/helpers/interns/volunteers
wanted
Wir suchen ALLROUNDERiNNEN, geerdet, flexibel, den Überblick bewahrend, geübt im Multitasking, stressresistent mit praktisch-organisatorischen Arbeitserfahrungen und Qualitäten, die bei viel Festivalarbeit für identities 2009 zupacken wollen
JOBS / AUFGABENBEREICHE
* MODELS FÜR SUJET und TRAILER 2009 abbildungswillige queer Girls/Boys mit androgynem Körper für Foto- und Trailershoot im Dezember
* FESTIVAL ASSISTENZ - FESTIVAL OFFICE MANAGER Streß- und Schnittstellenjob des Festivals - Büroorganisations- und Infodrehscheibe sowie Ablauf und Ablageorganisation von täglicher Korrespondenz (telefonisch, per Mail, etc), Terminkoordination, Vor- und Nachbereitung von Besprechungen, Datenverwaltung, Recherche für Marketing, Werbung, Inseratacquise, Reise- und Eröffnungsorganisation, Aussendungsorganisation, Verteilung von Werbemitteln, etc. Organisations- und Büroerfahrung höchst hilfreich und erwünscht. Ausgeprägte Selbstorganisation erforderlich, rundum fit als AnwenderIn in Microsoft Office (Excel, Word, Access) und anderen Programmen (Photoshop, QuarkExpress), routiniert am Telefon und in Korrespondenz in Deutsch und Englisch, weitere Sprachen hilfreich. Praktika bzw. teilzeitlich ab November 2008. Vollzeitlich: spätestens ab Jänner bis Ende Juni 2009
* MARKETING- UND SPONSORINGASSISTENZ erste Phase: September bis November. Recherche und Marketingkontakte, Maßnahmen etc. Umsetzungsphase: ab März, vermehrt April/Mai
* ANZEIGENVERKAUF Kontaktieren von Firmen bezüglich Inseratschaltungen im Festivalprogrammheft. Übermittlung von Mediendaten. Telefonische und schriftliche Akquise. Übersicht Stand Kontakte. Bestätigung Aufträge, Beschaffung Inseratvorlagen von AnzeigenkundInnen, Übermittlung an Festivalgrafik. Große Selbstorganisation, Vertrautheit mit Datenbanken und MS Excel. Ab Februar
* FESTIVAL-BÜROPRAKTIKA Hilfe bei essentiellen Teilbereichen des Festivals - von der Datenbankwartung bis zum Programmversand Ab März, vermehrt April/Mai
* GÄSTE-KOORDINATION/GÄSTE-BETREUUNG Korrespondenz mit GästInnen, Terminplanung, Hotel, Flugbuchungen, Koordination mit Festivalabteilungen und nach außen, etc. Organisation Flughafenabholungen, Infoweiterleitung Festivalbüro an GästInnen und umgekehrt... Betreuung der GästInnen vor Ort.
* EVENTKOORDINATION Kontakt mit Festivalbüro, EventveranstalterInnen, Veranstaltungsorten, Koordination mit DJs, VeranstalterInnen, Acts etc. Erhebung technische Ausstattung, Bedürfnisse für Events, Beschaffung Equipment (Kostenvoranschläge, Bestellung Equipment, Anlieferung, Abbau, etc). Koordination Aufbau, Test, Abbau. Organisation von Equipment etc
* TECHNIK/PRODUKTIONS-KOORDINATION Aufbau/Abbau für Events von Festival Locations, Kartenvorverkauf, Diskussionen, etc. Beschaffung/Transport Material. An/Ablieferung. Funktionscheck. ... Festivalwoche
* FESTIVALFAHRERiNNEN Abholungen von Filmgästen, Flughafenfahrten, u.ä. Festivalwoche
* WEBPAGE-DATENEINGABE Hilfe bei Erstellung der Festivalwebsite: Textformatierung, Dateneingabe, Bildbearbeitung, Bild-Upload, Probeläufe Funktionalitäten u.ä. bis zur Onlineschaltung ab Ende April, Anfang Mai
* KARTENvorVERKAUF, KARTENfestivalVERKAUF, INFOTELEFON FestivalKartenverkauf. Menschen, mit Lust auf und im Umgang mit Publikum/KundInnen. Computerkenntnisse, stressresistent, informationsfreudig, mit Überblick und genau im Umgang mit Zahlen, Geld, Abrechnungen. Einschulung ab Anfang Mai. Verkauf ab 3. Maiwoche (Vorverkauf) bis Ende Festival
* SPIELSTELLENBETREUUNG Infoschnittstelle vor Ort, Materialverteilung, Erscheinungsbild, Anlaufstelle für GästInnen etc. im Festivalkino Verteilung Stimmzettel und Informationsmaterial. Hilfe bei Events. Film- und Materialplatzierung im Kino. gelegentlich Anmoderationen Festivalwoche
* BILLETEURiNNEN Kartenabriss. Stimmzettelausgabe, Auskunftsperson etc. Festivalwoche.
* FLYER-, MATERIAL- und PLAKATVERTEILERiNNEN Punktuell ab März, vermehrt ab Mai
* BEST BOYS, BEST GIRLS Festivalaussendungen, Abwicklung, Versand, Material- und Infoversorgung Infostellen und Kinos etc. Mai, Festivalwoche
VORAUSSETZUNGEN bei allen genannten Arbeitsfeldern
--> Verfügbarkeit untertags
vollzeit/teilzeit/stundenweise/aufgabenbezogen - je nach Aufgabengebiet von
Jänner bis Juni 2009
--> Pragmatisch-praktische Qualitäten - anpacken können, flexibel und
gleichzeitig höchst "hands-on" organisiert zu sein.
--> Organisatorisches Talent
--> Hausverstand, rasche Auffassungsgabe und Durchhaltevermögen
--> Gute Computer-AnwenderInnenkenntnisse: Word, Excel, Email, Internet,
Adobe Acrobat, Photoshop, etc.
--> Fremdsprachen
WIR BIETEN:
Eine intensive, praktische Arbeitserfahrung im Zustandekommen einer
internationalen, professionellen Filmveranstaltung mit komplexen
Aufgabengebieten und ganz besonderen Herausforderungen - oder das
unglamouröse Fädenziehen, Trouble-Shooten,
Unmögliches-doch-noch-Schaffen hinter den Kulissen eines Filmfestivals.
INTERESSIERTE melden sich bitte mit BILD und kurzem LEBENSLAUF (am
liebsten Wordfile, PDF) und der Beschreibung, welcher Aufgabenbereich
genau der richtige zu sein scheint bei:
DV8-FILM
Postfach 282
1071 Wien
jobs@identities.at
www.identities.at




Editiert am 2008-12-29 23:52:09 von NiTi

Neu:

Die drei Sonderausstellungen im Museum für Völkerkunde sind bis 2. März 2009 zu sehen.



Gelöscht:

Die drei Sonderausstellungen im Museum für Völkerkunde sind bis 2. März 2009 zu sehen.



Editiert am 2008-12-29 23:51:41 von NiTi



Gelöscht:

Ausstellung

Liebe Freunde,

unser Verein Group Nali möchte Euch herzlichst zu einer Fotoausstellung einladen...!
Wir freuen uns schon auf Euer Kommen!

Mit freundlichen Grüßen
Group Nali - (Kurdischer Verein für Kultur und Kunst)
image

Wohnung zu vergeben

hi,
da ich aus meiner wohnung ausziehe will ich hiermit fragen ob jemand im raum baden eine wohnung sucht ...
Wohnung: ca 50m2 | Altbau | EG | 2602 Neurißhof-Blumau | alles modernisiert vor 1 1/2 Jahren
Lage: sehr ruhig,
Küche ca. 5m2 | Bad & WC ca. 5 m2 | Vorraum (zur Zeit Studio & Vorzimmer) ca. 15m2 | Wohn & Schlafraum ca.
26m2
Miete: ca. 420 € inkl. BK excl.
Strom
Mietvertrag unbefristet !!!
Heizung: zur Zeit Stromheizung ...
es gibt aber einen Kaminanschluss im Wohnzimmer für einen Holz oder Pellets Ofen (natürlich auch Ölofen)
1500 € Kaution (3MM)
2000 € Kaution (Küche) vor 1 1/2 Jahren wurde eine neue Küche installiert
Bei Interesse einfach mailen ...
Fotos per mail sind kein Problem ...
grafix@inode.at




Editiert am 2008-12-29 23:50:45 von NiTi

Neu:

the art of critique





Gelöscht:

co-operate

Liebe Lesende,
bevor der altgediente Frauenraum Frauencafé, der noch lange nicht schrottreife erreicht haben sollte, wie wir meinen, unterzugehen droht, laden wir Euch alle zum Mitmachen ein, auf welche vorstellbare und unvorstellbare Art und Weise, bleibt unbestimmt.
Einstiegstermin, Krampus hin, Kramperl her: Freitag, 5. Dez. '08, 20h, Frauencafé, sie gucke bitte ein Stückchen weiter unten.
Liebe Grüße
image

the art of critique





Editiert am 2008-12-03 07:56:20 von NiTi

Neu:

co-operate

Liebe Lesende,
bevor der altgediente Frauenraum Frauencafé, der noch lange nicht schrottreife erreicht haben sollte, wie wir meinen, unterzugehen droht, laden wir Euch alle zum Mitmachen ein, auf welche vorstellbare und unvorstellbare Art und Weise, bleibt unbestimmt.
Einstiegstermin, Krampus hin, Kramperl her: Freitag, 5. Dez. '08, 20h, Frauencafé, sie gucke bitte ein Stückchen weiter unten.
Liebe Grüße
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the art of critique





Gelöscht:

the art of critique





Editiert am 2008-12-03 07:53:46 von NiTi

Neu:

Neue Texte:
  • Alex Demirović: Kritik und Wahrheit. Für einen neuen Modus der Kritik
  • Hakan Gürses: Die größten Kritiker der Elche sind heute welche, oder: Ist eine „atopische Kritik“ möglich?
  • Patricia Purtschert: Nicht so regiert werden wollen: Zum Verhältnis von Wut und Kritik
  • Karl Reitter: Kritik als Überwindung der Donquichoterie. Zur Entfaltung der Kritik bei Marx
  • Ulf Wuggenig: Paradoxe Kritik



    Gelöscht:

    Neue Texte:
Alex Demirović: Kritik und Wahrheit. Für einen neuen Modus der Kritik
Hakan Gürses: Die größten Kritiker der Elche sind heute welche, oder: Ist eine „atopische Kritik“ möglich?
Patricia Purtschert: Nicht so regiert werden wollen: Zum Verhältnis von Wut und Kritik
Karl Reitter: Kritik als Überwindung der Donquichoterie. Zur Entfaltung der Kritik bei Marx
Ulf Wuggenig: Paradoxe Kritik




Editiert am 2008-12-03 07:53:26 von NiTi

Neu:

Neue Texte:
Alex Demirović: Kritik und Wahrheit. Für einen neuen Modus der Kritik
Hakan Gürses: Die größten Kritiker der Elche sind heute welche, oder: Ist eine „atopische Kritik“ möglich?
Patricia Purtschert: Nicht so regiert werden wollen: Zum Verhältnis von Wut und Kritik
Karl Reitter: Kritik als Überwindung der Donquichoterie. Zur Entfaltung der Kritik bei Marx
Ulf Wuggenig: Paradoxe Kritik




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Was ist Kritik? In der Nachfolge zweier einflussreicher Essays von Michel Foucault und Judith Butler überprüft diese Ausgabe von transversal die Virulenz dieser Frage nach der "Kunst der Kritik". In den Beiträgen werden die seit Jahrhunderten entwickelten Bedeutungen der Kritik etwa als Unterscheidungsvermögen, kritische Haltung oder praktisch-kritische Tätigkeit gleichermaßen problematisiert wie auch neue Formen und Begriffe der Kritik als verkörperte Kritik, gegenhegemoniale Intervention, Widerstand oder Exodus.
Teil I dieser Ausgabe wurde im August 2008 veröffentlicht und nun durch fünf weitere Texte ergänzt.

http://eipcp.net/transversal/0808



Ausstellung


Liebe Freunde,

unser Verein Group Nali möchte Euch herzlichst zu einer Fotoausstellung einladen...!
Wir freuen uns schon auf Euer Kommen!

Mit freundlichen Grüßen
Group Nali - (Kurdischer Verein für Kultur und Kunst)

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Wohnung zu vergeben


hi,

da ich aus meiner wohnung ausziehe will ich hiermit fragen ob jemand im raum baden eine wohnung sucht ...

Wohnung: ca 50m2 | Altbau | EG | 2602 Neurißhof-Blumau | alles modernisiert vor 1 1/2 Jahren

Lage: sehr ruhig,

Küche ca. 5m2 | Bad & WC ca. 5 m2 | Vorraum (zur Zeit Studio & Vorzimmer) ca. 15m2 | Wohn & Schlafraum ca.
26m2

Miete: ca. 420 € inkl. BK excl.
Strom

Mietvertrag unbefristet !!!

Heizung: zur Zeit Stromheizung ...
es gibt aber einen Kaminanschluss im Wohnzimmer für einen Holz oder Pellets Ofen (natürlich auch Ölofen)

1500 € Kaution (3MM)

2000 € Kaution (Küche) vor 1 1/2 Jahren wurde eine neue Küche installiert

Bei Interesse einfach mailen ...

Fotos per mail sind kein Problem ...

grafix@inode.at



SCHEIN WERFEN

Theater - Licht - Technik

Den Griechen war das théatron (die „Schaustätte“) der Ort, wo sie in den Spiegel ihrer Geschichte blickten, wo Halbverborgenes und Vergessenes beleuchtet wurden und sorgsam Verstecktes ans Tageslicht gezerrt wurde, um dem Lachen preisgegeben zu werden. Bis heute ist das Theater eine Schaukunst geblieben, die den Fokus der Aufmerksamkeit lenkt. Sie bestimmt darüber, was ins Licht und was in den Schatten gestellt wird, was wie gesehen werden soll.

In der Antike spielte man bei natürlichem Licht Theater und nutzte das Schauspiel der Sonne mit ihren sich verändernden Farben und dem unterschiedlichen Lichteinfall. Fackeln und Öllampen setzte man symbolisch als Phänomen der Verbindung zwischen den Göttern und den Menschen ein. Bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert wurden Bühne und Zuschauerraum von Hunderten, manchmal Tausenden von Kerzen zugleich beleuchtet. Die Einführung des Gaslichtes ermöglichte sodann die Regelung von Hell und Dunkel und damit einen Wechsel von Lichtstimmungen und Farbübergängen.

Die größte Veränderung wurde jedoch durch das elektrische Licht herbeigeführt, das in Verbindung mit den Errungenschaften der Psychologie und dem expressionistischen Kunstschaffen an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert einen inneren Wandel des Theaters hervorrief. Das künstliche Licht dient nun nicht mehr nur dem reinen Sichtbarmachen, sondern kann so vielfältig eingesetzt werden mit seinen Farben, seiner Intensität und seinen Zielen, dass es zu einem Hauptgestaltungsmittel szenischer Kunst wurde, das den Zuschauer stärker zu manipulieren vermag als so manch anderes Mittel des Theaters.

Die Geschichte des Theaters ist auch eine Geschichte von Licht und Beleuchtung, von körperlosen Schatten und Schatten werfenden Körpern als Instrument der Interpretation einer mehr als 2000-jährigen Kulturgeschichte.

Die von Wolfgang Greisenegger und Tadeusz Krzeszowiak kuratierte und von Karin Müller-Reineke und Gerhard Vana gestaltete Ausstellung versucht die technische und künstlerische Geschichte des Bühnenlichts nachzuzeichnen, aber auch mit Hilfe zahlreicher Kooperationspartner die neuesten Entwicklungen vorzustellen.

23.Oktober 2008 bis 12. April 2009
Österreichisches Theatermuseum
A-1010 Wien, Lobkowitzplatz 2



"FLOATING FORMS & PATTERN PIECES"


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CHRISTIANE SPATT, GABRIELE PICHLER

"FLOATING FORMS & PATTERN PIECES", malerei, zeichnung
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Vernissage:
Freitag, 14. Nov. 2008, 19 Uhr
Grün-Raum, 1040 Wien
Favoritenstraße 22, (gleich beim U1-Lift Taubstummengasse)

Besichtigung:
Montag bis Donnerstag 17-19 Uhr
(ausgenommen Weihnachtsferien)
Ausstellungsdauer: bis 29. Jänner 2009



Eröffnung des museums für völkerkunde


Sammlung Süd-, Südostasien und Himalayaländer: Götterbilder ab 19. November 2008

Am Dienstag, dem 18. November wird mit einem großen Fest unter dem Titel "Götterbilder" im Museum für Völkerkunde die Schausammlung Süd-, Südostasien und Himalayaländer eröffnet. Aus dem reichen Fundus von über 30.000 Objekten aus der Region wurden solche zur Präsentation ausgewählt, die religiöse Anschauungen und Praktiken des Großraums illustrieren. Rezente Objekte stehen neben antiken und gewähren den Museumsbesucherinnen und –besuchern einen Einblick sowohl in die Dynamik kultureller Entwicklungen als auch in die Kontinuität religiöser Vorstellungen.

Parallel dazu werden drei Sonderausstellungen im Museum für Völkerkunde gezeigt:

„KunstVoller Widerstand. Krise und Kreativität in Sri Lanka“
zeigt Malerei, Grafik, Fotografien, Skulpturen und Installationen arrivierter und aufstrebender Künstlerinnen und Künstler einer lebendigen und vielfältigen lokalen Kunstszene. Nach der Flutkatastrophe von 2004, deren wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen weiterhin schwer auf dem Land lasten, haben Terroranschläge und offene militärische Konfrontationen zwischen der Landesarmee und den separatistischen „Tamil Tigers“ Sri Lanka erneut in das Medieninteresse gerückt. Als Wanderaus-stellung konzipiert, will dieser Überblick über die in Europa bislang wenig bekannte Gegenwartskunst Sri Lankas deren Bandbreite und aktuelle Themen einem größeren Publikumskreis vorstellen.

„Straps & Bands“
zeigt Textilien aus der Sammlung Foitl. Fasziniert von den optischen Qualitäten textiler Erzeugnisse und dem haptischen Erlebnis bei ihrer Berührung begann der Grazer Psychiater und Nervenarzt Dr. Gerhard Foitl Ende der 70er Jahre mit dem Sammeln kunstvoll geknüpfter Bänder, darunter Tierschmuck und Lastbänder aus dem Mittleren Orient, Jurtenbänder aus Turkmenistan, ein seidener Prunkgürtel aus dem Persien der Safawidenzeit, ein gewebtes Pilgermitbringsel aus der Grabeskirche in Jerusalem, Raffia-Textilien der Bakuba aus Zaire, präkolumbianische Bänder aus dem Andenhochland, Schmuckbänder aus Südostasien, Perlenstickerei aus Indien und Frauengürtel aus Südmarokko. Diese außergewöhnliche Privatsammlung soll nach der Ausstellung in den Bestand des Museums für Völkerkunde übergehen.

„See Tibet now“
In ihrer Ausstellung vermittelt Barbara Krobath mit ihren Schwarz-Weiß-Fotografien ungeschminkte Einblicke in das Tibet des 21. Jahrhunderts. Abseits der Touristen-Romantik mit den farbenprächtigen Klöstern vermischt sich Traditionelles mit modernen Konsumgütern. Die Fotoausstellung zeigt eine Bevölkerung zwischen altem Stolz und neuer Unsicherheit. Die Fotografin wird diesem Zwiespalt der Porträtierten in besonderer Weise gerecht, indem sie mit Aufnahmen in der Manier der Reiseberichte unbekannte, neue Lebenssituationen aufzeigt. Diese Ausstellung findet im Rahmen des Monats der Fotografie Wien statt.

Die drei Sonderausstellungen im Museum für Völkerkunde sind bis 2. März 2009 zu sehen.

markt der völker
Vom 12. bis zum 16. November findet – als Auftakt für die Wiedereröffnung des Museums für Völkerkunde – ein internationaler Markt der Kulturen statt. Über 40 Aussteller aus Asien, Afrika und Amerika präsentieren Kunsthandwerk und Kulinarisches. Ungewöhnliche Bräuche werden gezeigt und machen neugierig auf die Kunst und Kultur der fernen Länder und der Menschen, die dort leben. Kostbare Figuren und Masken, traditionelle Kleider und Kostüme, ausgefallener Haar- und Perlenschmuck, exotische Tees und Kaffees, Kerzen und Windlichter aus Wachs, orientalische Gewürze und Öle – das Angebot an landestypischen Produkten beispielsweise aus Vietnam, Nepal und Kashmir, Ägypten, Madagaskar und Mozambique sowie Amazonien, Peru und Kamerun ist so vielfältig und einzigartig wie die Menschen und die Kulturen dieser Länder.
(Nähere Informationen unter www.marktdervoelker.de)



JOBS identities 2009



identities 2009. QUEER FILM FESTIVAL
4. - 12. Juni 2009

sucht DICH!

dedicated assistants/organizers/helpers/interns/volunteers
wanted

Wir suchen ALLROUNDERiNNEN, geerdet, flexibel, den Überblick bewahrend, geübt im Multitasking, stressresistent mit praktisch-organisatorischen Arbeitserfahrungen und Qualitäten, die bei viel Festivalarbeit für identities 2009 zupacken wollen

JOBS / AUFGABENBEREICHE


* MODELS FÜR SUJET und TRAILER 2009 abbildungswillige queer Girls/Boys mit androgynem Körper für Foto- und Trailershoot im Dezember

* FESTIVAL ASSISTENZ - FESTIVAL OFFICE MANAGER Streß- und Schnittstellenjob des Festivals - Büroorganisations- und Infodrehscheibe sowie Ablauf und Ablageorganisation von täglicher Korrespondenz (telefonisch, per Mail, etc), Terminkoordination, Vor- und Nachbereitung von Besprechungen, Datenverwaltung, Recherche für Marketing, Werbung, Inseratacquise, Reise- und Eröffnungsorganisation, Aussendungsorganisation, Verteilung von Werbemitteln, etc. Organisations- und Büroerfahrung höchst hilfreich und erwünscht. Ausgeprägte Selbstorganisation erforderlich, rundum fit als AnwenderIn in Microsoft Office (Excel, Word, Access) und anderen Programmen (Photoshop, QuarkExpress), routiniert am Telefon und in Korrespondenz in Deutsch und Englisch, weitere Sprachen hilfreich. Praktika bzw. teilzeitlich ab November 2008. Vollzeitlich: spätestens ab Jänner bis Ende Juni 2009

* MARKETING- UND SPONSORINGASSISTENZ erste Phase: September bis November. Recherche und Marketingkontakte, Maßnahmen etc. Umsetzungsphase: ab März, vermehrt April/Mai

* ANZEIGENVERKAUF Kontaktieren von Firmen bezüglich Inseratschaltungen im Festivalprogrammheft. Übermittlung von Mediendaten. Telefonische und schriftliche Akquise. Übersicht Stand Kontakte. Bestätigung Aufträge, Beschaffung Inseratvorlagen von AnzeigenkundInnen, Übermittlung an Festivalgrafik. Große Selbstorganisation, Vertrautheit mit Datenbanken und MS Excel. Ab Februar

* FESTIVAL-BÜROPRAKTIKA Hilfe bei essentiellen Teilbereichen des Festivals - von der Datenbankwartung bis zum Programmversand Ab März, vermehrt April/Mai

* GÄSTE-KOORDINATION/GÄSTE-BETREUUNG Korrespondenz mit GästInnen, Terminplanung, Hotel, Flugbuchungen, Koordination mit Festivalabteilungen und nach außen, etc. Organisation Flughafenabholungen, Infoweiterleitung Festivalbüro an GästInnen und umgekehrt... Betreuung der GästInnen vor Ort.

* EVENTKOORDINATION Kontakt mit Festivalbüro, EventveranstalterInnen, Veranstaltungsorten, Koordination mit DJs, VeranstalterInnen, Acts etc. Erhebung technische Ausstattung, Bedürfnisse für Events, Beschaffung Equipment (Kostenvoranschläge, Bestellung Equipment, Anlieferung, Abbau, etc). Koordination Aufbau, Test, Abbau. Organisation von Equipment etc

* TECHNIK/PRODUKTIONS-KOORDINATION Aufbau/Abbau für Events von Festival Locations, Kartenvorverkauf, Diskussionen, etc. Beschaffung/Transport Material. An/Ablieferung. Funktionscheck. ... Festivalwoche

* FESTIVALFAHRERiNNEN Abholungen von Filmgästen, Flughafenfahrten, u.ä. Festivalwoche

* WEBPAGE-DATENEINGABE Hilfe bei Erstellung der Festivalwebsite: Textformatierung, Dateneingabe, Bildbearbeitung, Bild-Upload, Probeläufe Funktionalitäten u.ä. bis zur Onlineschaltung ab Ende April, Anfang Mai

* KARTENvorVERKAUF, KARTENfestivalVERKAUF, INFOTELEFON FestivalKartenverkauf. Menschen, mit Lust auf und im Umgang mit Publikum/KundInnen. Computerkenntnisse, stressresistent, informationsfreudig, mit Überblick und genau im Umgang mit Zahlen, Geld, Abrechnungen. Einschulung ab Anfang Mai. Verkauf ab 3. Maiwoche (Vorverkauf) bis Ende Festival

* SPIELSTELLENBETREUUNG Infoschnittstelle vor Ort, Materialverteilung, Erscheinungsbild, Anlaufstelle für GästInnen etc. im Festivalkino Verteilung Stimmzettel und Informationsmaterial. Hilfe bei Events. Film- und Materialplatzierung im Kino. gelegentlich Anmoderationen Festivalwoche

* BILLETEURiNNEN Kartenabriss. Stimmzettelausgabe, Auskunftsperson etc. Festivalwoche.

* FLYER-, MATERIAL- und PLAKATVERTEILERiNNEN Punktuell ab März, vermehrt ab Mai

* BEST BOYS, BEST GIRLS Festivalaussendungen, Abwicklung, Versand, Material- und Infoversorgung Infostellen und Kinos etc. Mai, Festivalwoche


VORAUSSETZUNGEN bei allen genannten Arbeitsfeldern

--> Verfügbarkeit untertags
vollzeit/teilzeit/stundenweise/aufgabenbezogen - je nach Aufgabengebiet von
Jänner bis Juni 2009
--> Pragmatisch-praktische Qualitäten - anpacken können, flexibel und
gleichzeitig höchst "hands-on" organisiert zu sein.
--> Organisatorisches Talent
--> Hausverstand, rasche Auffassungsgabe und Durchhaltevermögen
--> Gute Computer-AnwenderInnenkenntnisse: Word, Excel, Email, Internet,
Adobe Acrobat, Photoshop, etc.
--> Fremdsprachen


WIR BIETEN:
Eine intensive, praktische Arbeitserfahrung im Zustandekommen einer
internationalen, professionellen Filmveranstaltung mit komplexen
Aufgabengebieten und ganz besonderen Herausforderungen - oder das
unglamouröse Fädenziehen, Trouble-Shooten,
Unmögliches-doch-noch-Schaffen hinter den Kulissen eines Filmfestivals.

INTERESSIERTE melden sich bitte mit BILD und kurzem LEBENSLAUF (am
liebsten Wordfile, PDF) und der Beschreibung, welcher Aufgabenbereich
genau der richtige zu sein scheint bei:

DV8-FILM
Postfach 282
1071 Wien
jobs@identities.at
www.identities.at



Kulturjobs mailing list


Kulturjobs@kupf.at
http://lists.servus.at/mailman/listinfo/kulturjobs



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