Neuester Edit am 2008-09-28 12:06:31 von NeBel
Neu:
Mittwoch, _._. 2008
Editiert am 2008-09-28 12:05:45 von NeBel
Neu:
Berufsbild: KünstlerIn, WS 2008
Editiert am 2008-09-28 12:03:57 von NeBel
Neu:
Konzept: Tom Waibel 2008
Gelöscht:
Konzept: Michaela Pöschl
Editiert am 2008-03-28 01:00:01 von NiTi
Neu:
Ersatztermin für den am 30.01. entfallenen:
09.04. um 17:30 im Saal 18
Editiert am 2008-03-03 22:04:20 von NiTi
Neu:
Gelöscht:
http://id-kolchose.sonance.net/BerufsbildKuenstlerIn#top
Editiert am 2008-03-03 22:03:37 von NiTi
Neu:
http://id-kolchose.sonance.net/BerufsbildKuenstlerIn#top
Editiert am 2008-03-03 22:02:08 von NiTi
Neu:
Mag. Doris Einwallner ist Rechtsanwältin in Wien seit 2004 mit dem Spezialgebiet Fremdenrecht.
Mag. Karin Rick, Förderrichtlinien der Kulturabteilung der Stadt Wien
Mag. Karin Rick, Dolmetscher- und Übersetzerausbildung, Studium Publizistik und Kunstgeschichte, Schriftstellerin, seit 1992 Leiterin der Beratungsstelle für Kulturarbeit der Stadt Wien (http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/beratung.html);∞. Artikel, Romane und Essays zu Frauenalltag in der Stadt, Sexualität und Macht, Publikationen ersichtlich unter www.karin-rick.at.
Alexander Tiller, Kunst in der Landschaft – Geomantie oder Kunst im öffentlichen Raum?
Geboren 1968 in Klosterneuburg. Studium: Kulturmanagement, Bildhauerei, Tanz und Geomantie. Seit 1997 Arbeit mit Gruppen zur Landschaftsharmonisierung im Kontext von Land-Art und Sozialer Kunst. Entwicklung von Kunstwerken für Unternehmen, Gemeinden und Privatpersonen. Projekte im Öffentlichen Raum: Lithopunktur Landeskrankenhaus Klagenfurt; Geopunkturkreis in Zagreb; Lithopunktur Kraftpfad Wieden; Chakrenweg im Tiergarten Schönbrunn; Geomantisches Wandern am Kahlenberg.
Brigitta Burger-Utzer, Sixpack, www.sixpackfilm.com
Brigitta Burger-Utzer, geboren 1960 in Wien. Studien Theaterwissenschaft, Photographie und Kulturmanagement. Mitbegründerin und seit 1992 Geschäftsführerin von sixpackfilm (Verleih und Vertrieb österreichischer künstlerischer Filme und Veranstalter), www.sixpackfilm.com.
Gerald Raunig, Kritik der Kreativität
Gerald Raunig, Philosoph, Kunsttheoretiker, lebt in Wien. Publikationen: Wien Feber Null. Eine Ästhetik des Widerstands (2000), Transversal. Kunst und Globalisierungskritik (Hg., 2003) Bildräume und Raumbilder. Repräsentationskritik in Aktivismus und Film (Hg., 2004), Kunst und Revolution. Künstlerischer Aktivismus im langen 20. Jahrhundert (2005), PUBLICUM. Theorien der Öffentlichkeit (Hg. gem. mit Ulf Wuggenig, 2005), Kritik der Kreativität (Hg. gem. mit Ulf Wuggenig, 2007), Tausend Maschinen (2008). (siehe auch: www.transform.eipcp.net, www.republicart.net).
Andrea Jungmann, Sotheby’s – Der Wert der Kunst
Geb. 1965. 1984-1994: Magister der Kunstgeschichte, Uni Wien, Fachgebiete: Alte Meister, Klassische Moderne und Zeitgenössische Kunst. . Zweijähriger Lehrgang am Institut für Kulturelles Management (IKM), Wien. 1989-2007: Sotheby’s Kunstauktionen Ges.m.b.H., Herrengasse 5, A-1010 Wien; 1998 Deputy Director, 1999 Head of Vienna Office, ab 2000 Managing Director Sotheby’s Austria, ab 2001 Director Sotheby’s London, ab März 2004 Senior Director London. 2005-2007: Executive und Advisory Board Mitglied, MUMOK.
Martin Krenn, IG Bildende Kunst
Martin Krenn, Vorstand der IG Bildende Kunst, ist Künstler und unterrichtet an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Er arbeitet mit unterschiedlichen Medien wie Fotografie, Film und Text, realisiert und kuratiert Ausstellungen und Projekte im öffentlichen Raum. (http://www.martinkrenn.net)""
Andrea Hubin, Pressearbeit für KünstlerInnen
Andrea Hubin, Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin. 2001-2003 Öffentlichkeitsarbeit an der wiener kunst schule und seit 2003 Kommunikations und Organisationsleistungen für das Kunstdokumentationszentrum basis wien. Institutionenarbeit für Kunstausbildungen. Lehraufträge zum Thema Ausstellungstheorie&praxis.
Annemarie Türk, Sponsoring
Annemarie Türk, im Verein KulturKontakt Austria seit 1992, seit 1995 Bereichsleitung Kulturförderung und Sponsoring (www.kulturkontakt.or.at).
Eva Brunner-Szabo/Medienwerkstatt Wien, Fast-rewind … Es war einmal… Bald sind wir 30
„Die Medienwerkstatt ist nicht eine Position, sondern viele, darin liegt ihre Stärke und letztlich, auch ihre eigene moralische und künstlerische Glaubwürdigkeit.“ (Stefan Grissemann) Knapp vor meinem 30. Geburtstag habe ich in der Medienwerkstatt Wien zu arbeiten begonnen, damals war die Medienwerkstatt 13. Nächstes Jahr wird sie 30. Jan Peters hat 1996 das Video „Ich bin 30“ gemacht, das gemeinsam mit weiteren 20 Tagebuchfilmen von ihm auf der DVD „… aber den Sinn des Lebens hab ich immer noch nicht herausgefunden…“ zu finden sind. Der Titel dieser DVD ist eine gute Metapher für meine Arbeit im Spannungsfeld zwischen eigener künstlerischer Arbeit, kuratorischer Tätigkeit, organisatorischer Selbstausbeutung und trotzdem auch großer Befriedigung.
Santa Precaria, Mayday
Ihnen Pass und Arbeitserlaubnis, um überhaupt arbeiten zu dürfen? Oder sind Sie alleinerziehend, ohne Kinderbetreuungsplatz? Allesamt prekär! Am 1. Mai 2007 findet zum dritten mal in Wien der EuroMayDay statt: Eine europaweite Kampagne, deren inhaltliche Klammer die gegenwärtigen Prekarisierung von Arbeit und Leben ist. www.euromayday.at
ACHTUNG: geänderte Beginnzeit: 18 Uhr!
Gruppenausstellung History Stills eine Auseinandersetzung mit der Erblast dieser Tradition. In einer Einzel- oder Gruppenarbeit in einem Medium ihrer Wahl beziehen die Studierenden des Orientierungsjahres Stellung zu einer in den Kanon des abendländischen Kulturgutes aufgenommenen historischen Position. Ihr Vorgehen argumentieren sie in einem kurzen Text. Die Aufgabenstellung lautet "kritisches, bewusstes Hantieren mit unserem hegemonialen abendländischen Bilderkanon" und bedeutet in diesem Sinne kritisches/bewusstes Schreiben von bzw. Sich-Einschreiben in Geschichte. Vernissage samt kleinem Buffet.
Porträt Kunsthalle Meidling -- mehr als nur ein Ausstellungsraum?
Rudolf Pötters, geb 1968 in Geldern (D), 2000-2004 Studium Bildende Kunst Academie voor Beeldende Kunst & Vormgeving Arnhem (NL), lebt seit 2004 in Wien.
Tina Leisch, Sucht Liebe
Bei der Veranstaltung "Berufbild Künstlerin" mit Tina Leisch im Dezember 2006 wurde die Idee zu einer Verkuppelungstravestie-Serie auf Okto TV geboren. Am 9.5. stellt das Team erste Ergebnisse vor.
Dieter Schrage, Die glücklichen Arbeitslosen
Anarchismus-Theoretiker -- Lektor an den Universitäten in Wien und Salzburg
Amina Handke, okto TV
(„ParkTV“: Interviewserien im öffentlichen Raum).
Sabine Mostegl, Das kleine Abc der Kunstdokumentation
Sabine Mostegl, Kunsthistorikerin und Dokumentarin, www.basis-wien.at.
Mara Mattuschka
Turbokoloratur. One Woman Shows. Zahlreiche Filme. Bekannt auch als Mimi Minus, Madame Ping Pong, Mahatma Gobi, Ramses II. Lebt in Wien.
Christine Haupt-Stummer & Katharina Boesch, section.a
Christine Haupt-Stummer, Kunsthistorikerin und Katharina Boesch, Kulturmanagerin, sind Geschäftsführerinnen der section.a.
Barbara Clausen, Performance an der Wand
Im November erscheint die von ihr herausgegebene Publikation „After the Act: Die (Re)Präsentation der Performancekunst“ als Band 03 der MUMOK Theorie Reihe.
Jens Kastner, Mujeres Creando zwischen Kunst und Aktivismus
Dr. Jens Kastner ist Kunsthistoriker und Soziologe und lebt als freier Dozent in Wien.
Mittwoch, 8.11.06
Wolfgang Schneider, KünstlerInnen-Bilder und KünstlerInnen-Begriff
Von 1996 bis 2000 Mitglied der KünstlerInnengruppe trans wien. Schwerpunkt seiner Arbeit sind Kunst im sozialem Raum, Fotografie und Theorie.
Mela Maresch
Geb. 1965. 1986 – 1995 Studium der Kunstgeschichte, 1995 – 1999 Ausbildung zur Kunst- und Gestaltungstherapeutin. 1992-1995 Tätigkeit als Kunstvermittlerin in der Kunsthalle Wien, seit 1999 im Kunstvermittlungsteam der Sammlung Essl. Seit 1999 Arbeit als Kunsttherapeutin in freier Praxis.
Andreas Huber, Galerie Andreas Huber
Geb. 1973. Seit Juni 2005 Galerie Andreas Huber. 2002 – 2005 Galerie Martin Janda, 2000 – 2002 Kunsthandlung Prachner MQ, 2000 – 2002 Leitung des Ausstellungsraumes offspace, Gärtnergasse 1, 1030 Wien. 1999 Internship bei Artistsspace und Gavin Brown´s Enterprise (New York), 1999 Praktikum in der Galerie Hubert Winter, 1997 Praktikum im Kunstbuero 1060. 1996 – 1996 Buchhandelslehre bei Fa. Frick am Graben, 1992 – 1996 Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien. Messeteilnahmen: Viennafair, Art Cologne, Artissima Torino, Art Basel, Frieze London, Art Basel Miami Beach, Artforum Berlin
Tina Leisch, Ball der einsamen Herzen
Ich bin Film-, Text- und Theaterarbeiterin und mache politische Kulturprojekte, in den letzten Jahren hauptsächlich experimentelle Theaterarbeiten im sozialen Raum („Mein Kampf“, zusammen mit Hubsi Kramar und Bewohnern des Obdachlosenheims Meldemannstraße).
Gelöscht:
Mag. Doris Einwallner ist Rechtsanwältin in Wien seit 2004 mit dem Spezialgebiet Fremdenrecht. Veröffentlichungen: Einwallner/Zuser, MigrantInnen in Wien 1999, Daten&Fakten&Recht, Report '99, WIF;
Einwallner, Die Novelle des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1998,
in: asylkoordination aktuell, Heft 2/2000;
Einwallner/Genner, Schlimm genug! Was ist anders geworden im Asyl- und Fremdenbereich?
in: Kurswechsel - Zeitschrift für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen, Heft 1/2001;
Einwallner, Eine einseitige Vereinbarung: Das österreichische Integrationspaket
, in: Frauensolidarität 3/2002.""
Mag. Karin Rick, Förderrichtlinien der Kulturabteilung der Stadt Wien
Mag. Karin Rick, Dolmetscher- und Übersetzerausbildung, Studium Publizistik und Kunstgeschichte, Schriftstellerin, seit 1992 Leiterin der Beratungsstelle für Kulturarbeit der Stadt Wien (http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/beratung.html)∞∞. Artikel, Romane und Essays zu Frauenalltag in der Stadt, Sexualität und Macht, Publikationen ersichtlich unter www.karin-rick.at.
Alexander Tiller, Kunst in der Landschaft – Geomantie oder Kunst im öffentlichen Raum?
Geboren 1968 in Klosterneuburg. Studium: Kulturmanagement, Bildhauerei, Tanz und Geomantie. Seit 1997 Arbeit mit Gruppen zur Landschaftsharmonisierung im Kontext von Land-Art und Sozialer Kunst. Entwicklung von Kunstwerken für Unternehmen, Gemeinden und Privatpersonen. Projekte im Öffentlichen Raum: Lithopunktur Landeskrankenhaus Klagenfurt; Geopunkturkreis in Zagreb; Lithopunktur Kraftpfad Wieden; Chakrenweg im Tiergarten Schönbrunn; Geomantisches Wandern am Kahlenberg.
Brigitta Burger-Utzer, Sixpack, www.sixpackfilm.com
Brigitta Burger-Utzer, geboren 1960 in Wien. Studien Theaterwissenschaft, Photographie und Kulturmanagement. Mitbegründerin und seit 1992 Geschäftsführerin von sixpackfilm (Verleih und Vertrieb österreichischer künstlerischer Filme und Veranstalter), www.sixpackfilm.com.
Gerald Raunig, Kritik der Kreativität
Gerald Raunig, Philosoph, Kunsttheoretiker, lebt in Wien. Publikationen: Wien Feber Null. Eine Ästhetik des Widerstands (2000), Transversal. Kunst und Globalisierungskritik (Hg., 2003) Bildräume und Raumbilder. Repräsentationskritik in Aktivismus und Film (Hg., 2004), Kunst und Revolution. Künstlerischer Aktivismus im langen 20. Jahrhundert (2005), PUBLICUM. Theorien der Öffentlichkeit (Hg. gem. mit Ulf Wuggenig, 2005), Kritik der Kreativität (Hg. gem. mit Ulf Wuggenig, 2007), Tausend Maschinen (2008). (siehe auch: www.transform.eipcp.net, www.republicart.net).
Andrea Jungmann, Sotheby’s – Der Wert der Kunst
Geb. 1965. 1984-1994: Magister der Kunstgeschichte, Uni Wien, Fachgebiete: Alte Meister, Klassische Moderne und Zeitgenössische Kunst. . Zweijähriger Lehrgang am Institut für Kulturelles Management (IKM), Wien. 1989-2007: Sotheby’s Kunstauktionen Ges.m.b.H., Herrengasse 5, A-1010 Wien; 1998 Deputy Director, 1999 Head of Vienna Office, ab 2000 Managing Director Sotheby’s Austria, ab 2001 Director Sotheby’s London, ab März 2004 Senior Director London. 2005-2007: Executive und Advisory Board Mitglied, MUMOK.
Martin Krenn, IG Bildende Kunst
Martin Krenn, Vorstand der IG Bildende Kunst, ist Künstler und unterrichtet an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Er arbeitet mit unterschiedlichen Medien wie Fotografie, Film und Text, realisiert und kuratiert Ausstellungen und Projekte im öffentlichen Raum. (http://www.martinkrenn.net∞)
Andrea Hubin, Pressearbeit für KünstlerInnen
Andrea Hubin, Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin. 2001-2003 Öffentlichkeitsarbeit an der wiener kunst schule und seit 2003 Kommunikations und Organisationsleistungen für das Kunstdokumentationszentrum basis wien. Institutionenarbeit für Kunstausbildungen. Lehraufträge zum Thema Ausstellungstheorie&praxis.
Annemarie Türk, Sponsoring
Annemarie Türk, im Verein KulturKontakt Austria seit 1992, seit 1995 Bereichsleitung Kulturförderung und Sponsoring (www.kulturkontakt.or.at).
Eva Brunner-Szabo/Medienwerkstatt Wien, Fast-rewind … Es war einmal… Bald sind wir 30
„Die Medienwerkstatt ist nicht eine Position, sondern viele, darin liegt ihre Stärke und letztlich, auch ihre eigene moralische und künstlerische Glaubwürdigkeit.“ (Stefan Grissemann) Knapp vor meinem 30. Geburtstag habe ich in der Medienwerkstatt Wien zu arbeiten begonnen, damals war die Medienwerkstatt 13. Nächstes Jahr wird sie 30. Jan Peters hat 1996 das Video „Ich bin 30“ gemacht, das gemeinsam mit weiteren 20 Tagebuchfilmen von ihm auf der DVD „… aber den Sinn des Lebens hab ich immer noch nicht herausgefunden…“ zu finden sind. Der Titel dieser DVD ist eine gute Metapher für meine Arbeit im Spannungsfeld zwischen eigener künstlerischer Arbeit, kuratorischer Tätigkeit, organisatorischer Selbstausbeutung und trotzdem auch großer Befriedigung.
Santa Precaria, Mayday
Ihnen Pass und Arbeitserlaubnis, um überhaupt arbeiten zu dürfen? Oder sind Sie alleinerziehend, ohne Kinderbetreuungsplatz? Allesamt prekär! Am 1. Mai 2007 findet zum dritten mal in Wien der EuroMayDay statt: Eine europaweite Kampagne, deren inhaltliche Klammer die gegenwärtigen Prekarisierung von Arbeit und Leben ist. www.euromayday.at
ACHTUNG: geänderte Beginnzeit: 18 Uhr!
Gruppenausstellung History Stills eine Auseinandersetzung mit der Erblast dieser Tradition. In einer Einzel- oder Gruppenarbeit in einem Medium ihrer Wahl beziehen die Studierenden des Orientierungsjahres Stellung zu einer in den Kanon des abendländischen Kulturgutes aufgenommenen historischen Position. Ihr Vorgehen argumentieren sie in einem kurzen Text. Die Aufgabenstellung lautet "kritisches, bewusstes Hantieren mit unserem hegemonialen abendländischen Bilderkanon" und bedeutet in diesem Sinne kritisches/bewusstes Schreiben von bzw. Sich-Einschreiben in Geschichte. Vernissage samt kleinem Buffet.
Porträt Kunsthalle Meidling -- mehr als nur ein Ausstellungsraum?
Rudolf Pötters, geb 1968 in Geldern (D), 2000-2004 Studium Bildende Kunst Academie voor Beeldende Kunst & Vormgeving Arnhem (NL), lebt seit 2004 in Wien.
Tina Leisch, Sucht Liebe
Bei der Veranstaltung "Berufbild Künstlerin" mit Tina Leisch im Dezember
2006 wurde die Idee zu einer Verkuppelungstravestie-Serie auf Okto TV
geboren. Am 9.5. stellt das Team erste Ergebnisse vor.
Dieter Schrage, Die glücklichen Arbeitslosen
Anarchismus-Theoretiker -- Lektor an den Universitäten in Wien und Salzburg
Amina Handke, okto TV
(„ParkTV“: Interviewserien im öffentlichen Raum).
Sabine Mostegl, Das kleine Abc der Kunstdokumentation
Sabine Mostegl, Kunsthistorikerin und Dokumentarin, www.basis-wien.at.
Mara Mattuschka
Turbokoloratur. One Woman Shows. Zahlreiche Filme. Bekannt auch als Mimi Minus, Madame Ping Pong, Mahatma Gobi, Ramses II. Lebt in Wien.
Christine Haupt-Stummer & Katharina Boesch, section.a
Christine Haupt-Stummer, Kunsthistorikerin und Katharina Boesch, Kulturmanagerin, sind Geschäftsführerinnen der section.a.
Barbara Clausen, Performance an der Wand
Im November erscheint die von ihr herausgegebene Publikation „After the Act: Die (Re)Präsentation der Performancekunst“ als Band 03 der MUMOK Theorie Reihe.
Jens Kastner, Mujeres Creando zwischen Kunst und Aktivismus
Dr. Jens Kastner ist Kunsthistoriker und Soziologe und lebt als freier Dozent in Wien.
Mittwoch, 8.11.06
Wolfgang Schneider, KünstlerInnen-Bilder und KünstlerInnen-Begriff
Von 1996 bis 2000 Mitglied der KünstlerInnengruppe trans wien. Schwerpunkt seiner Arbeit sind Kunst im sozialem Raum, Fotografie und Theorie.
Mela Maresch
Geb. 1965. 1986 – 1995 Studium der Kunstgeschichte, 1995 – 1999 Ausbildung zur Kunst- und Gestaltungstherapeutin. 1992-1995 Tätigkeit als Kunstvermittlerin in der Kunsthalle Wien, seit 1999 im Kunstvermittlungsteam der Sammlung Essl. Seit 1999 Arbeit als Kunsttherapeutin in freier Praxis.
Andreas Huber, Galerie Andreas Huber
Geb. 1973. Seit Juni 2005 Galerie Andreas Huber. 2002 – 2005 Galerie Martin Janda, 2000 – 2002 Kunsthandlung Prachner MQ, 2000 – 2002 Leitung des Ausstellungsraumes offspace, Gärtnergasse 1, 1030 Wien. 1999 Internship bei Artistsspace und Gavin Brown´s Enterprise (New York), 1999 Praktikum in der Galerie Hubert Winter, 1997 Praktikum im Kunstbuero 1060. 1996 – 1996 Buchhandelslehre bei Fa. Frick am Graben, 1992 – 1996 Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien. Messeteilnahmen: Viennafair, Art Cologne, Artissima Torino, Art Basel, Frieze London, Art Basel Miami Beach, Artforum Berlin
Tina Leisch, Ball der einsamen Herzen
Ich bin Film-, Text- und Theaterarbeiterin und mache politische Kulturprojekte, in den letzten Jahren hauptsächlich experimentelle Theaterarbeiten im sozialen Raum („Mein Kampf“, zusammen mit Hubsi Kramar und Bewohnern des Obdachlosenheims Meldemannstraße).
Editiert am 2008-03-03 21:57:37 von NiTi
Neu:
Daniela Koweindl, Andrea Salzmann: WORKSHOP Strategien sozialer Absicherung (gilt als 2 Einheiten)
Daniela Koweindl und Andrea Salzmann setzen sich tagtäglich mit der Prekarisierung von Arbeit und Leben auseinander.
Christina Friessner, Feldenkrais und Zeichnen
Christina Friessner, Hochschule für angewandte Kunst (Kunsterziehung), 1991 Vierjährige Ausbildung zum Feldenkraispractitioner in Rom.
Dr. Elisabeth Vlasaty, Urheberrecht für bildende KünstlerInnen
Dr. Elisabeth Vlasaty, Rechtsanwältin in Wien mit den Spezialgebieten gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht und Medienrecht, Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und der FH Salzburg.
Tina Leisch, Schwierigkeiten und Widersprüche der künstlerischen Arbeit in der totalen Institution Gefängnis
Tina Leisch, Film-, Text und Theaterarbeiterin. Macht Theater- und Filmprojekte in sozialen Krisenzonen: 2002 Taboris "Mein Kampf" im Männerwohnheim Meldemannstraße; 2003 Elf Seelen für einen Ochsen, enajst dus za enega vola, Dokumentartheater über das Massaker 1945 am Persmanhof; 2004 Irrgelichter im Spiegelgrund, ein Stück über Rassenhygiene und Patientenmord am Steinhof, entwickelt mit Patienten der Abteilung für forensische Psychiatrie und Alkoholkranke; 2005 Elfriede Jelineks "Stecken, Stab und Stangl" anlässlich 10 Jahre Attentat in Oberwart; 2006 Date your destiny, ein Tschuschenpowerstück mit Insassen des Jugendgefängnisses gerasdorf; 2006 Liebesforschung, Rodimos e kamlipesko, Istrazivanje ljubavi, ein dreisprachiges Theaterstück mit Roma aus Exjugoslawien; 30.10. 2007: Medea bloß zum Trotz. Ein Häfntheaterstück mit Insassinnen des Frauengefängnisses Schwarzau und Insassen des Jugendgefängnisses Gerasdorf.
Mag. Doris Einwallner, KünstlerInnen im Fremdenrecht
Mag. Doris Einwallner ist Rechtsanwältin in Wien seit 2004 mit dem Spezialgebiet Fremdenrecht. Veröffentlichungen: Einwallner/Zuser, MigrantInnen in Wien 1999, Daten&Fakten&Recht, Report '99, WIF;
Einwallner, Die Novelle des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1998,
in: asylkoordination aktuell, Heft 2/2000;
Einwallner/Genner, Schlimm genug! Was ist anders geworden im Asyl- und Fremdenbereich?
in: Kurswechsel - Zeitschrift für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen, Heft 1/2001;
Einwallner, Eine einseitige Vereinbarung: Das österreichische Integrationspaket
, in: Frauensolidarität 3/2002.
Gelöscht:
Daniela Koweindl, Andrea Salzmann: WORKSHOP Strategien sozialer Absicherung (gilt als 2 Einheiten)
Daniela Koweindl und Andrea Salzmann setzen sich tagtäglich mit der Prekarisierung von Arbeit und Leben auseinander.
Christina Friessner, Feldenkrais und Zeichnen
Christina Friessner, Hochschule für angewandte Kunst (Kunsterziehung), 1991 Vierjährige Ausbildung zum Feldenkraispractitioner in Rom.
Dr. Elisabeth Vlasaty, Urheberrecht für bildende KünstlerInnen
Dr. Elisabeth Vlasaty, Rechtsanwältin in Wien mit den Spezialgebieten gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht und Medienrecht, Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und der FH Salzburg.
Tina Leisch, Schwierigkeiten und Widersprüche der künstlerischen Arbeit in der totalen Institution Gefängnis
Tina Leisch, Film-, Text und Theaterarbeiterin. Macht Theater- und Filmprojekte in sozialen Krisenzonen: 2002 Taboris "Mein Kampf" im Männerwohnheim Meldemannstraße; 2003 Elf Seelen für einen Ochsen, enajst dus za enega vola, Dokumentartheater über das Massaker 1945 am Persmanhof; 2004 Irrgelichter im Spiegelgrund, ein Stück über Rassenhygiene und Patientenmord am Steinhof, entwickelt mit Patienten der Abteilung für forensische Psychiatrie und Alkoholkranke; 2005 Elfriede Jelineks "Stecken, Stab und Stangl" anlässlich 10 Jahre Attentat in Oberwart; 2006 Date your destiny, ein Tschuschenpowerstück mit Insassen des Jugendgefängnisses gerasdorf; 2006 Liebesforschung, Rodimos e kamlipesko, Istrazivanje ljubavi, ein dreisprachiges Theaterstück mit Roma aus Exjugoslawien; 30.10. 2007: Medea bloß zum Trotz. Ein Häfntheaterstück mit Insassinnen des Frauengefängnisses Schwarzau und Insassen des Jugendgefängnisses Gerasdorf.
Mag. Doris Einwallner, KünstlerInnen im Fremdenrecht
Mag. Doris Einwallner ist Rechtsanwältin in Wien seit 2004 mit dem Spezialgebiet Fremdenrecht. Veröffentlichungen: Einwallner/Zuser, MigrantInnen in Wien 1999, Daten&Fakten&Recht, Report '99, WIF;
Einwallner, Die Novelle des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1998,
in: asylkoordination aktuell, Heft 2/2000;
Einwallner/Genner, Schlimm genug! Was ist anders geworden im Asyl- und Fremdenbereich?
in: Kurswechsel - Zeitschrift für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen, Heft 1/2001;
Einwallner, Eine einseitige Vereinbarung: Das österreichische Integrationspaket
, in: Frauensolidarität 3/2002.
Editiert am 2008-03-03 21:56:42 von NiTi
Neu:
Dr. Barbara Neubauer, Landeskonservatorat/Bundesdenkmalamt
Als Landeskonservatorin gibt Dr. Barbara Neubauer Auskunft über die Tätigkeit des Bundesdenkmalamtes: Was wird geschützt? Wie? Wie werden Skulpturen und Gebäude restauriert (und ergänzt)? Muss das Ergänzte sichtbar gemacht werden? Welche Techniken werden angewandt? Und: Welche Menschen mit welchen Ausbildungen arbeiten fürs Bundesdenkmalamt?
Location: MUSA, Felderstrasse 6-8 (neben dem Rathaus), 1082 Wien
Museum auf Abruf (MUSA) ist der Name für die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien. Das MUSA umfasst den Präsentationsbereich für Themenausstellungen aus der Sammlung, die Startgalerie für junge Wiener Kunstschaffende am Beginn ihrer Karriere und die Artothek, die grafische Arbeiten an Wiener Privatpersonen verleiht. Das MUSA präsentiert eine der größten Sammlungen ihrer Art in Österreich und umfasst derzeit 16500 Objekte sämtlicher Kunstsparten von etwa 3000 KünstlerInnen. Die Werke wurden im Rahmen von Förderankäufen von der Kulturabteilung der Stadt Wien erworben: Jährlich empfiehlt eine Jury etwa 100 KünstlerInnen (die sich für einen Ankauf beworben haben) zum Ankauf.
Dr. Elisabeth Tree, Strategischer Verkauf einer Idee & Co. (Kunstwerk, etc.)
Lebenslauf: Handelsakademie, Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien (Marketing), Ausbildungen/Weiterbildungen: Zahlreiche Seminare von Numerologie bis zu "internationaler Benimmlehre" besucht. Hobbies: Mountainbiken, Wandern, sich mit spannenden Menschen austauschen, guten Wein trinken u. Co. Besonderheiten: laufend werden Events organisiert, wo Persönlichkeiten mit besonderen Fähigkeiten zusammen kommen. Geschäftstätigkeit: PR & Beratung und Förderung von Talenten, Netzwerke in vielen Bereichen können auf Wunsch angeboten werden; Motto: es gibt für alles den richtigen Zeitpunkt!
Ich versuche, mit meiner Tätigkeit die Wirklichkeit zu erfassen und mittels dieser Analyse die gesellschaftliche Realität zu verändern und zu verbessern. Meine Arbeiten sollten immer eine Art von Autonomie erzeugen: unabhängig von einem Vorwissen sich direkt vermitteln und aus sich als Information funktionieren - nicht, wie es heute oft praktiziert wird, nur in ihrem Kontext verstanden werden können. Eindeutigkeit der Information kann durch einen Kontext überlagert werden - was auch meine Scheu gegenüber dem Kunstmarkt beschreibt. Wenn ein gesellschaftskritisches Kunstwerk in den Galerieraum transferiert wird, erhält es zusätzlich zu seiner selbst erzeugten Information einen Subtext als Ware, der sagt: ich bin auch ein Wert, kauf mich! Diese Interferenz stellt für mich bis jetzt eine nicht einmal theoretisch zu überbrückende Hürde dar. In meiner künstlerischen Arbeit versuche ich, rationale und irrationale Aspekte von Politik und Gesellschaft zu verarbeiten und finde im Comic ein perfektes Medium dafür, weil es sprachlich konkrete als auch bildzentriert vielschichtige Informationen herstellen kann.
Linda Bilda, bildende Künstlerin, Erfinderin und politische Aktivistin, arbeitet zur Zeit am umfangreichen Comicsprojekt „HOMO HOMINIS LUPUS non est“, das 2008 erscheinen wird. Internationale Ausstellungstätigkeit: Fotohof Salzburg, Museum Ludwig Köln, Generali Foundation Wien, Ausstellung „Linda Bilda for Ernst Schmidt jr.“ In der Wiener Sezession (Hg. Des Buches „Drehen Sie Filme, aber keine Filme!“ das theoretische und filmische Werk von E. Schmidt jr., Triton Vlg.), Mitherausgeberin von „Die weisse Blatt“ (www.dieweisseblatt.org), 2002 Anmeldung eines Patents für den Architekturbereich www.lightglass.net.
Gelöscht:
Dr. Barbara Neubauer, Landeskonservatorat/Bundesdenkmalamt
Als Landeskonservatorin gibt Dr. Barbara Neubauer Auskunft über die Tätigkeit des Bundesdenkmalamtes: Was wird geschützt? Wie? Wie werden Skulpturen und Gebäude restauriert (und ergänzt)? Muss das Ergänzte sichtbar gemacht werden? Welche Techniken werden angewandt? Und: Welche Menschen mit welchen Ausbildungen arbeiten fürs Bundesdenkmalamt?
Location: MUSA, Felderstrasse 6-8 (neben dem Rathaus), 1082 Wien
Museum auf Abruf (MUSA) ist der Name für die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien. Das MUSA umfasst den Präsentationsbereich für Themenausstellungen aus der Sammlung, die Startgalerie für junge Wiener Kunstschaffende am Beginn ihrer Karriere und die Artothek, die grafische Arbeiten an Wiener Privatpersonen verleiht. Das MUSA präsentiert eine der größten Sammlungen ihrer Art in Österreich und umfasst derzeit 16500 Objekte sämtlicher Kunstsparten von etwa 3000 KünstlerInnen. Die Werke wurden im Rahmen von Förderankäufen von der Kulturabteilung der Stadt Wien erworben: Jährlich empfiehlt eine Jury etwa 100 KünstlerInnen (die sich für einen Ankauf beworben haben) zum Ankauf.
Dr. Elisabeth Tree, Strategischer Verkauf einer Idee & Co. (Kunstwerk, etc.)
Lebenslauf: Handelsakademie, Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien (Marketing), Ausbildungen/Weiterbildungen: Zahlreiche Seminare von Numerologie bis zu "internationaler Benimmlehre" besucht. Hobbies: Mountainbiken, Wandern, sich mit spannenden Menschen austauschen, guten Wein trinken u. Co. Besonderheiten: laufend werden Events organisiert, wo Persönlichkeiten mit besonderen Fähigkeiten zusammen kommen. Geschäftstätigkeit: PR & Beratung und Förderung von Talenten, Netzwerke in vielen Bereichen können auf Wunsch angeboten werden; Motto: es gibt für alles den richtigen Zeitpunkt!
Ich versuche, mit meiner Tätigkeit die Wirklichkeit zu erfassen und mittels dieser Analyse die gesellschaftliche Realität zu verändern und zu verbessern. Meine Arbeiten sollten immer eine Art von Autonomie erzeugen: unabhängig von einem Vorwissen sich direkt vermitteln und aus sich als Information funktionieren - nicht, wie es heute oft praktiziert wird, nur in ihrem Kontext verstanden werden können. Eindeutigkeit der Information kann durch einen Kontext überlagert werden - was auch meine Scheu gegenüber dem Kunstmarkt beschreibt. Wenn ein gesellschaftskritisches Kunstwerk in den Galerieraum transferiert wird, erhält es zusätzlich zu seiner selbst erzeugten Information einen Subtext als Ware, der sagt: ich bin auch ein Wert, kauf mich! Diese Interferenz stellt für mich bis jetzt eine nicht einmal theoretisch zu überbrückende Hürde dar. In meiner künstlerischen Arbeit versuche ich, rationale und irrationale Aspekte von Politik und Gesellschaft zu verarbeiten und finde im Comic ein perfektes Medium dafür, weil es sprachlich konkrete als auch bildzentriert vielschichtige Informationen herstellen kann.
Linda Bilda, bildende Künstlerin, Erfinderin und politische Aktivistin, arbeitet zur Zeit am umfangreichen Comicsprojekt „HOMO HOMINIS LUPUS non est“, das 2008 erscheinen wird. Internationale Ausstellungstätigkeit: Fotohof Salzburg, Museum Ludwig Köln, Generali Foundation Wien, Ausstellung „Linda Bilda for Ernst Schmidt jr.“ In der Wiener Sezession (Hg. Des Buches „Drehen Sie Filme, aber keine Filme!“ das theoretische und filmische Werk von E. Schmidt jr., Triton Vlg.), Mitherausgeberin von „Die weisse Blatt“ (www.dieweisseblatt.org), 2002 Anmeldung eines Patents für den Architekturbereich www.lightglass.net.
Editiert am 2008-03-03 21:55:48 von NiTi
Neu:
Die öffentliche Vortragsreihe der Wiener Kunst Schule
Gelöscht:
| Die öffentliche Vortragsreihe der wiener kunst schule |
Aktuell:
Die Vortragsreihe der Wiener Kunst Schule
Editiert am 2008-03-03 21:54:39 von NiTi
Neu:
| Die öffentliche Vortragsreihe der wiener kunst schule |
Aktuell:
Die Vortragsreihe der Wiener Kunst Schule
Alle Vorträge beginnen um 17.30 Uhr und finden im HS 18 im 3. Stock der Wiener Kunst Schule statt
Gelöscht:
| Die öffentliche Vortragsreihe der wiener kunst schule, |
aktuell:
die Vortragsreihe der wiener kunst schule
Alle Vorträge beginnen um 17.30 Uhr und finden im HS 18 im 3. Stock der wiener kunst schule statt
Editiert am 2008-03-03 21:52:53 von NiTi
Gelöscht:
Alle Vorträge beginnen um 18.30 Uhr und finden im HS 18 im 3. Stock der wiener kunst schule statt
Editiert am 2008-03-03 21:51:26 von NiTi
Neu:
Berufsbild: KünstlerIn, WS 06/07
Mittwoch, 10.1.07
Amina Handke, okto TV
Mittwoch, 17.1.07
Sabine Mostegl, Das kleine Abc der Kunstdokumentation
Mittwoch, 24.1.07
Mara Mattuschka
Mittwoch, 31.1.07
Christine Haupt-Stummer & Katharina Boesch, section.a
Berufsbild: KünstlerIn, WS 06/07
Barbara Clausen, Performance an der Wand
Jens Kastner, Mujeres Creando zwischen Kunst und Aktivismus
Gelöscht:
Mittwoch, 10.1.07
Amina Handke, okto TV
Mittwoch, 17.1.07
Sabine Mostegl, Das kleine Abc der Kunstdokumentation
Mittwoch, 24.1.07
Mara Mattuschka
Mittwoch, 31.1.07
Christine Haupt-Stummer & Katharina Boesch, section.a
BERUFSBILD KÜNSTLERIN - TERMINE IM NOVEMBER
Berufsbild KünstlerIn
Die öffentliche Vortragsreihe der wiener kunst schule
Organisation: Michaela Pöschl
Alle Vorträge beginnen um 18.30h und finden im HS 18 im 3. Stock der wiener kunst schule statt
AUSSERDEM!
Andrey Bartenev
Underpants on the Stick - die DVD
Eine Aufzeichnung der Performance von Andrey Bartenev, die unter Mitwirkung
von Studentinnen und Studenten der wiener kunst schule im Rahmen des donaufestivals
präsentiert wurde, ist nun auf DVD erhältlich.
Zum Preis von nur 6 Euro im Sekratariat der wiener
kunst schule!
Siehe auch Flyer im Anhang.
Barbara Clausen, Performance an der Wand
Jens Kastner, Mujeres Creando zwischen Kunst und Aktivismus
Editiert am 2008-03-03 21:45:10 von NiTi
Neu:
Berufsbild: KünstlerIn, SS 2008
Berufsbild: KünstlerIn, WS 2007
Berufsbild: KünstlerIn, SS 2007
Mittwoch, 21.2. 2007
Martin Krenn, IG Bildende Kunst
Mittwoch, 28.2. 2007
Andrea Hubin, Pressearbeit für KünstlerInnen
Mittwoch, 14.3. 2007
Annemarie Türk, Sponsoring
Mittwoch, 28.3. 2007
Eva Brunner-Szabo/Medienwerkstatt Wien, Fast-rewind … Es war einmal… Bald sind wir 30
ACHTUNG:Veranstaltungsort: Medienwerkstatt, Neubaugasse 40a, 1070 Wien
ACHTUNG: geänderte Beginnzeit: 18 Uhr!
Gelöscht:
Berufsbild: KünstlerIn, WS 07/08, SS 2008
Berufsbild: KünstlerIn, WS 2007
ACHTUNG NÄCHSTER TERMIN: Mittwoch, 28.3. 2007*
*ACHTUNG: Veranstaltungsort: Medienwerkstatt, Neubaugasse 40a, 1070 Wien
Eva Brunner-Szabo/Medienwerkstatt Wien
Fast-rewind ... Es war einmal... Bald sind wir 30.
"Die Medienwerkstatt ist nicht eine Position, sondern viele, darin liegt
ihre Stärke und letztlich, auch ihre eigene moralische und künstlerische
Glaubwürdigkeit." (Stefan Grissemann) Knapp vor meinem 30. Geburtstag habe ich in der Medienwerkstatt Wien zu arbeiten begonnen, damals war die Medienwerkstatt 13. Nächstes Jahr wird sie 30. Jan Peters hat 1996 das Video "Ich bin 30" gemacht, das gemeinsam mit weiteren 20 Tagebuchfilmen von ihm auf der DVD "... aber den Sinn des Lebens hab ich immer noch nicht herausgefunden..." zu finden sind. Der Titel dieser DVD ist eine gute Metapher für meine Arbeit im Spannungsfeld zwischen eigener künstlerischer Arbeit, kuratorischer Tätigkeit, rganisatorischer Selbstausbeutung und trotzdem auch großer Befriedigung.
ACHTUNG: geänderte Beginnzeit: 18 Uhr!*
Spätestens seit P.-J- Proudhon ("Eigentum ist Diebstahl"), Petr Kropotkin ("Wohlstand für alle") bis zu neueren anarchistischen Theorien wie Murray Bookchin (Ökologischer Anarchismus) und Noam Chomsky ist Anarchismus immer eine spezifische Form des Sozialismus, ein libertärer, d. h. herrschaftsfreier Sozialismus. Und so orientierte sich der Anarchismus immer am arbeitenden Menschen, zunächst meist an den Handwerkern Kleingewerbetreibenden, Landarbeitern sowie an Künstlern und
Intellektuellen. Heute tragen aktuelle anarchistische Theorien und
Strategien dem Umstand Rechnung, dass es immer mehr Arbeitslose, vor allem Langzeitarbeitslose, geben wird. Ein wichtiges Dokument hierzu ist -- ausgehend von Peter Paul Zahls Schrift "Der glückliche Arbeitslose" aus 1979 -- "Das Manifest der Glücklichen Arbeitslosen". Für die meisten Menschen ist Arbeitslosigkeit ein bedrückender, möglichst bald zu beendender Lebensumstand, für viele ist es aber auch -- richtig gesehen und genutzt -- eine Chance auf ein Leben in mehr "Freiheit". Hier setzt mein Referat an.
Anarchismus-Theoretiker -- Lektor an den Universitäten in Wien und Salzburg Mittwoch, 21.2. 2007
Alle Vorträge beginnen um 18.30h und finden im HS 18 im 3. Stock der wiener kunst schule statt
Berufsbild: KünstlerIn, SS 2007
Mittwoch, 21.2. 2007
Martin Krenn, IG Bildende Kunst
Mittwoch, 28.2. 2007
Andrea Hubin, Pressearbeit für KünstlerInnen
Mittwoch, 14.3. 2007
Annemarie Türk, Sponsoring
Mittwoch, 28.3. 2007
Eva Brunner-Szabo/Medienwerkstatt Wien, Fast-rewind … Es war einmal… Bald sind wir 30
ACHTUNG: Veranstaltungsort: Medienwerkstatt, Neubaugasse 40a, 1070 Wien
Editiert am 2008-03-03 21:39:13 von NiTi
Neu:
Mittwoch, 5.3. 2008
Peter Brandlmayr, Institut für Wissenschaft und Forschung
In meiner künstlerischen Arbeit setzte ich mich im Wesentlichen mit formalen und inhaltlichen Aspekten von Wissenschaft auseinander. Dabei verwende ich künstlerische und wissenschaftliche Arbeitsweisen um mich mit einem Thema in vielschichtiger Weise auseinanderzusetzen. Ein wesentliches Element stellt dabei das Spiel mit Fakten und Fiktionen dar. Auf diese Weise habe ich 1999 die Institution des Instituts für Wissenschaft und Forschung gegründet, an dem eine Reihe von fiktiven Wissenschaftlern tätig sind. In meinen Arbeiten beschäftige ich mich in erster Linie mit diesen Figuren, deren Leben und deren Werk und versuche diese über die Sammlung von Fotografien, persönlichen Gegenständen, Skizzen, Manuskripten etc. aus dem Bereich der Fiktion herauszuholen und zum potentiellen Fakt zu machen. Auf diese Weise entstanden neben ADAM, Prof Merkel, C. Fouche auch der Physiker Prof V. Krylov. Nachdem sich das IWF als Institution zwischen Kunst und Wissenschaft begreift, findet man in diesem Kosmos wissenschaftlicher Personen auch Verweise an die Kunst, die vor allem durch den Künstler C.I. Brom personifiziert sind.
Geboren 1970 in Bad Ischl, 1994 Sponsion zum Mag. rer. nat. der Universität Innsbruck, 1998 Diplom für Fotografie an der Grafischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Wien, 2005 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Innsbruck. Seit 1999 Institut für Wissenschaft und Forschung in Wien: Forschungsprojekt zu den Manuskripten von Prof; 2002 Ausweitung der Arbeit auf das gesamte Archiv des IWF, darin befindet sich unter anderem auch der Nachlass des Künstlers C. I. Brom, der auf Prof. Krylovs Arbeiten großen Einfluss ausgeübt hatte.
Mittwoch, 12.3. 2008
Dr. Barbara Neubauer, Landeskonservatorat/Bundesdenkmalamt
Das Landeskonservatorat für Wien ist Ansprechpartner in allen Fragen des Schutzes und der Erhaltung bzw. Restaurierung von denkmalgeschützten Objekten. Zum Zuständigkeitsbereich des Landeskonservatorates Wien zählt in erster Linie die Wahrnehmung der Aufgaben als staatliche Behörde. Darüber hinaus werden von den MitarbeiterInnen alle Restaurierungen und baulichen Instandsetzungen von über 4000 Denkmal-Objekten in Wien betreut.
Ein zentrales Anliegen ist die umfassende Beratung von EigentümerInnen und die fachgerechte Konzepterstellung im Vorfeld von Restaurierungen.
Als Landeskonservatorin gibt Dr. Barbara Neubauer Auskunft über die Tätigkeit des Bundesdenkmalamtes: Was wird geschützt? Wie? Wie werden Skulpturen und Gebäude restauriert (und ergänzt)? Muss das Ergänzte sichtbar gemacht werden? Welche Techniken werden angewandt? Und: Welche Menschen mit welchen Ausbildungen arbeiten fürs Bundesdenkmalamt?
Mittwoch, 26.3. 2008
Location: MUSA, Felderstrasse 6-8 (neben dem Rathaus), 1082 Wien
Dr. Bertholt Ecker (Leiter des Referats Bildende Kunst der MA7) gibt Auskunft über das MUSA und die Fördereinrichtungen der Stadt Wien
Museum auf Abruf (MUSA) ist der Name für die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien. Das MUSA umfasst den Präsentationsbereich für Themenausstellungen aus der Sammlung, die Startgalerie für junge Wiener Kunstschaffende am Beginn ihrer Karriere und die Artothek, die grafische Arbeiten an Wiener Privatpersonen verleiht. Das MUSA präsentiert eine der größten Sammlungen ihrer Art in Österreich und umfasst derzeit 16500 Objekte sämtlicher Kunstsparten von etwa 3000 KünstlerInnen. Die Werke wurden im Rahmen von Förderankäufen von der Kulturabteilung der Stadt Wien erworben: Jährlich empfiehlt eine Jury etwa 100 KünstlerInnen (die sich für einen Ankauf beworben haben) zum Ankauf.
Editiert am 2008-03-03 21:37:30 von NiTi
Neu:
Berufsbild: KünstlerIn, WS 2007
Alle Vorträge beginnen um 18.30 Uhr und finden im HS 18 im 3. Stock der wiener kunst schule statt
Mittwoch, 17.10. 2007
Mittwoch, 24.10. 2007
Mittwoch, 31.10. 2007, 17.30 – 20.30 Uhr,
Mittwoch, 7.11. 2007
Mittwoch, 14.11. 2007
Mittwoch, 21.11. 2007
Mittwoch, 28.11. 2007
Mittwoch, 5.12., 2007
Mittwoch, 12.12. 2007
Mittwoch, 9.1. 2008
Mittwoch, 23.1. 2008
Mittwoch, 30.1. 2008
Mittwoch, 2.5. 2007
Mittwoch, 9.5. 2007
Mittwoch, 16.5. 2007
Mittwoch, 11.4. 2007
Mittwoch, 25.4. 2007
Mittwoch, 2.5. 2007
Mittwoch, 9.5. 2007
Mittwoch, 16.5. 2007
Gelöscht:
ACHTUNG: NEU!
Im WS gibt es diesmal insgesamt 13 Termine, um 3 mehr als bisher. Dafür wird es im Sommersemester nur 7 Termine geben. So soll AbschließerInnen ermöglicht werden, auch im SS vollständig teilzunehmen: Insgesamt zählen nämlich weiterhin 10 besuchte Veranstaltungen als bestandene Vorlesung. Aber um im SS positiv abzuschließen, können/müssen bereits 3 Veranstaltungen im WS besucht werden.
Mittwoch, 17.10. 2007
Mittwoch, 24.10. 2007
Mittwoch, 31.10. 2007, 17.30 – 20.30 Uhr,
Mittwoch, 7.11. 2007
Mittwoch, 14.11. 2007
Mittwoch, 21.11. 2007
Mittwoch, 28.11. 2007
Mittwoch, 5.12., 2007
Mittwoch, 12.12. 2007
Mittwoch, 9.1. 2008
Mittwoch, 23.1. 2008
Mittwoch, 30.1. 2008
Mittwoch, 2.5. 2007
Mittwoch, 9.5. 2007
Mittwoch, 16.5. 2007
*
Mittwoch, 11.4. 2007
*
Mittwoch, 25.4. 2007
Mittwoch, 2.5. 2007
Mittwoch, 9.5. 2007
Mittwoch, 16.5. 2007
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| Die öffentliche Vortragsreihe der wiener kunst schule, |
aktuell:
die Vortragsreihe der wiener kunst schule
Berufsbild: KünstlerIn, WS 07/08, SS 2008
Konzept: Michaela Pöschl
Alle Vorträge beginnen um 17.30 Uhr und finden im HS 18 im 3. Stock der wiener kunst schule statt
ACHTUNG: NEU!
Im WS gibt es diesmal insgesamt 13 Termine, um 3 mehr als bisher. Dafür wird es im Sommersemester nur 7 Termine geben. So soll AbschließerInnen ermöglicht werden, auch im SS vollständig teilzunehmen: Insgesamt zählen nämlich weiterhin 10 besuchte Veranstaltungen als bestandene Vorlesung. Aber um im SS positiv abzuschließen, können/müssen bereits 3 Veranstaltungen im WS besucht werden.
Mittwoch, 17.10. 2007
Dr. Elisabeth Tree, Strategischer Verkauf einer Idee & Co. (Kunstwerk, etc.)
Dr. Elisabeth Tree, geb. 28. 12. 1960, gibt Beispiele aus der Praxis, wie sie auf originelle Weise Ideen, Kunstwerke & Co. verkauft hat. Fragen können gern gestellt werden. Der Vortrag bringt viele - teilweise mutige und auch originelle Beispiele aus der Praxis. Wenn Sie bei www.google.at den Namen "Dr. Elisabeth Tree" eingeben oder "Sissi Tree", kommen Sie auf einige PR-Stories der "Erfinderin" bzw. "tree-scheibe". Anfragen können auch nach dem Vortrag jederzeit per mail gestellt werden: tree@funstyle.com
Lebenslauf: Handelsakademie, Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien (Marketing), Ausbildungen/Weiterbildungen: Zahlreiche Seminare von Numerologie bis zu "internationaler Benimmlehre" besucht. Hobbies: Mountainbiken, Wandern, sich mit spannenden Menschen austauschen, guten Wein trinken u. Co. Besonderheiten: laufend werden Events organisiert, wo Persönlichkeiten mit besonderen Fähigkeiten zusammen kommen. Geschäftstätigkeit: PR & Beratung und Förderung von Talenten, Netzwerke in vielen Bereichen können auf Wunsch angeboten werden; Motto: es gibt für alles den richtigen Zeitpunkt!
Mittwoch, 24.10. 2007
Linda Bilda
Ich versuche, mit meiner Tätigkeit die Wirklichkeit zu erfassen und mittels dieser Analyse die gesellschaftliche Realität zu verändern und zu verbessern. Meine Arbeiten sollten immer eine Art von Autonomie erzeugen: unabhängig von einem Vorwissen sich direkt vermitteln und aus sich als Information funktionieren - nicht, wie es heute oft praktiziert wird, nur in ihrem Kontext verstanden werden können. Eindeutigkeit der Information kann durch einen Kontext überlagert werden - was auch meine Scheu gegenüber dem Kunstmarkt beschreibt. Wenn ein gesellschaftskritisches Kunstwerk in den Galerieraum transferiert wird, erhält es zusätzlich zu seiner selbst erzeugten Information einen Subtext als Ware, der sagt: ich bin auch ein Wert, kauf mich! Diese Interferenz stellt für mich bis jetzt eine nicht einmal theoretisch zu überbrückende Hürde dar. In meiner künstlerischen Arbeit versuche ich, rationale und irrationale Aspekte von Politik und Gesellschaft zu verarbeiten und finde im Comic ein perfektes Medium dafür, weil es sprachlich konkrete als auch bildzentriert vielschichtige Informationen herstellen kann.
Linda Bilda, bildende Künstlerin, Erfinderin und politische Aktivistin, arbeitet zur Zeit am umfangreichen Comicsprojekt „HOMO HOMINIS LUPUS non est“, das 2008 erscheinen wird. Internationale Ausstellungstätigkeit: Fotohof Salzburg, Museum Ludwig Köln, Generali Foundation Wien, Ausstellung „Linda Bilda for Ernst Schmidt jr.“ In der Wiener Sezession (Hg. Des Buches „Drehen Sie Filme, aber keine Filme!“ das theoretische und filmische Werk von E. Schmidt jr., Triton Vlg.), Mitherausgeberin von „Die weisse Blatt“ (www.dieweisseblatt.org), 2002 Anmeldung eines Patents für den Architekturbereich www.lightglass.net.
Mittwoch, 31.10. 2007, 17.30 – 20.30 Uhr,
Daniela Koweindl, Andrea Salzmann: WORKSHOP Strategien sozialer Absicherung (gilt als 2 Einheiten)
Die soziale Lage von – bei weitem nicht nur – KünstlerInnen ist prekär, soziale und ökonomische Absicherung unzureichend bis nicht vorhanden. Welche Möglichkeiten gibt es, prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen zu entkommen bzw. sich dagegen zur Wehr zu setzen? Und woher kommt dein Geld zum Überleben? Wie lassen sich Ausbildung und die Notwendigkeit Geld zu verdienen vereinen? Bist du zufrieden? Bekommst du Anerkennung? Kannst du dir etwas leisten? Was heißt soziale Absicherung? Wie geht es weiter nach dem Diplom? Woher kommen Jobs, Aufträge und Projekte? Darfst du überhaupt arbeiten?
Fragen nach individuellen Strategien sind auch Thema im EuroMayDay, einer europaweiten sozialen Bewegung, die sich mit Prekarisierungsprozessen auseinandersetzt. Eine weitere Protestbewegung ist seit 2003 in Frankreich zu beobachten: hier erprobten Intermittents unterschiedliche Aktionsformen für den Kampf auf soziale Rechte. Diese Praxen sollen impulsgebend für weitere Diskussionen im Hinblick auf individuelle und kollektive Strategien sein, mögliche weitere Aktivitäten (aktuell insbesondere in Hinblick auf die bevorstehende Novelle des Künstlersozialversicherungsfondsgesetztes) sollen im Rahmen des Workshops erörtert werden.
Daniela Koweindl und Andrea Salzmann setzen sich tagtäglich mit der Prekarisierung von Arbeit und Leben auseinander.
Mittwoch, 7.11. 2007
Christina Friessner, Feldenkrais und Zeichnen
Was hat Zeichnen mit der Schwerkraft, der Konditionierung im Raum und der Bewegung zu tun? Moshe Feldenkrais entwickelte eine Methode neurophysiologischen Lernens, mit deren Hilfe man die Art, wie man sich bewegt, leichter, fließender und ökonomischer gestalten kann. Durch leichte Körperbewegungen in Verbindung mit dem Vorgang des Sehens kann man die eigene Art des Zeichnens erforschen und neu entwickeln. Die Methode wird im Vortrag beschrieben, dazu gibt es praktische Übungen (BITTE EINEN STIFT MITBRINGEN!).
Christina Friessner, Hochschule für angewandte Kunst (Kunsterziehung), 1991 Vierjährige Ausbildung zum Feldenkraispractitioner in Rom.
Mittwoch, 14.11. 2007
Dr. Elisabeth Vlasaty, Urheberrecht für bildende KünstlerInnen
In den letzten Jahren gab es mit der Umsetzung der sog. Multimediarichtlinie, der Einführung des Folgerechts und der Reform des Verwertungsgesellschaftengesetzes große Neuerungen im Bereich Urheberrecht. Der Vortrag stellt die wesentlichen Änderungen vor.
Dr. Elisabeth Vlasaty, Rechtsanwältin in Wien mit den Spezialgebieten gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht und Medienrecht, Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und der FH Salzburg.
Mittwoch, 21.11. 2007
Tina Leisch, Schwierigkeiten und Widersprüche der künstlerischen Arbeit in der totalen Institution Gefängnis
Tina Leisch, Film-, Text und Theaterarbeiterin. Macht Theater- und Filmprojekte in sozialen Krisenzonen: 2002 Taboris "Mein Kampf" im Männerwohnheim Meldemannstraße; 2003 Elf Seelen für einen Ochsen, enajst dus za enega vola, Dokumentartheater über das Massaker 1945 am Persmanhof; 2004 Irrgelichter im Spiegelgrund, ein Stück über Rassenhygiene und Patientenmord am Steinhof, entwickelt mit Patienten der Abteilung für forensische Psychiatrie und Alkoholkranke; 2005 Elfriede Jelineks "Stecken, Stab und Stangl" anlässlich 10 Jahre Attentat in Oberwart; 2006 Date your destiny, ein Tschuschenpowerstück mit Insassen des Jugendgefängnisses gerasdorf; 2006 Liebesforschung, Rodimos e kamlipesko, Istrazivanje ljubavi, ein dreisprachiges Theaterstück mit Roma aus Exjugoslawien; 30.10. 2007: Medea bloß zum Trotz. Ein Häfntheaterstück mit Insassinnen des Frauengefängnisses Schwarzau und Insassen des Jugendgefängnisses Gerasdorf.
Mittwoch, 28.11. 2007
Mag. Doris Einwallner, KünstlerInnen im Fremdenrecht
Mag. Doris Einwallner ist Rechtsanwältin in Wien seit 2004 mit dem Spezialgebiet Fremdenrecht. Veröffentlichungen: Einwallner/Zuser, MigrantInnen in Wien 1999, Daten&Fakten&Recht, Report '99, WIF;
Einwallner, Die Novelle des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1998,
in: asylkoordination aktuell, Heft 2/2000;
Einwallner/Genner, Schlimm genug! Was ist anders geworden im Asyl- und Fremdenbereich?
in: Kurswechsel - Zeitschrift für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen, Heft 1/2001;
Einwallner, Eine einseitige Vereinbarung: Das österreichische Integrationspaket
, in: Frauensolidarität 3/2002.
Mittwoch, 5.12., 2007
Mag. Karin Rick, Förderrichtlinien der Kulturabteilung der Stadt Wien
Mag. Karin Rick, Dolmetscher- und Übersetzerausbildung, Studium Publizistik und Kunstgeschichte, Schriftstellerin, seit 1992 Leiterin der Beratungsstelle für Kulturarbeit der Stadt Wien (http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/beratung.html)∞∞. Artikel, Romane und Essays zu Frauenalltag in der Stadt, Sexualität und Macht, Publikationen ersichtlich unter www.karin-rick.at.
Mittwoch, 12.12. 2007
Alexander Tiller, Kunst in der Landschaft – Geomantie oder Kunst im öffentlichen Raum?
Geboren 1968 in Klosterneuburg. Studium: Kulturmanagement, Bildhauerei, Tanz und Geomantie. Seit 1997 Arbeit mit Gruppen zur Landschaftsharmonisierung im Kontext von Land-Art und Sozialer Kunst. Entwicklung von Kunstwerken für Unternehmen, Gemeinden und Privatpersonen. Projekte im Öffentlichen Raum: Lithopunktur Landeskrankenhaus Klagenfurt; Geopunkturkreis in Zagreb; Lithopunktur Kraftpfad Wieden; Chakrenweg im Tiergarten Schönbrunn; Geomantisches Wandern am Kahlenberg.
Mittwoch, 9.1. 2008
Brigitta Burger-Utzer, Sixpack, www.sixpackfilm.com
Das Ziel der Arbeit von sixpackfilm besteht in der Herstellung von Öffentlichkeit für das österreichische Film- und Videoschaffen im In- und Ausland. Wie erreicht man welche Öffentlichkeit für anspruchsvolle Filme? Gerade das Filmgeschäft ist hochkommerzialisiert wie kaum ein Kunstsegment, wie findet man da die Nischen? Die Festivals erfüllen eine wichtige Vermittlerfunktion, sie dienen als Orte der Begegnung und der Auseinandersetzung zwischen KünstlerInnen, KuratorInnen, VeranstalterInnen, RedakteurInnen und VertreterInnen der Produktion und Distribution. Die wichtigste Funktion von sixpackfilm ist also, jenen audiovisuellen Werken, denen keine kommerzielle Produktionsfirma den Vertrieb organisiert, einen umfassenden Zugang zu Festivals zu ermöglichen und darüber hinaus den Weg für weitere Präsentationsstätten zu öffnen.
Brigitta Burger-Utzer, geboren 1960 in Wien. Studien Theaterwissenschaft, Photographie und Kulturmanagement. Mitbegründerin und seit 1992 Geschäftsführerin von sixpackfilm (Verleih und Vertrieb österreichischer künstlerischer Filme und Veranstalter), www.sixpackfilm.com.
Mittwoch, 23.1. 2008
Gerald Raunig, Kritik der Kreativität
Was 1968 noch ein Ziel emanzipatorischer Politik war, bedeutet 40 Jahre später eine gefährliche Drohung, auch und vor allem im weichen begrifflichen Territorium zwischen Kultur und Kreativität: "Kultur für alle", hierzulande zuletzt Slogan für ein Wiener Tourismus- und Kulturverwertungsgelände namens Museumsquartier, heißt heute Zwang zur populistisch-spektakulären Forcierung von Quantität und Marketing, und "Kultur von allen" weist in seiner pervertierten Form hin auf eine allumfassende (Selbst-)Verpflichtung zur Kreativität. Im kreativen Imperativ regieren sich die Subjekte einfacher Weise selbst. Kulturindustrielle Konzerne bedürfen nicht mehr nur der Repression, um Kreativität und Kooperation, Sozialität und Kommunikation grenzenlos produktiv und nutzbar zu machen. Es reicht die bloße Anrufung: Seid kreativ! – und die kreativen Schafe freuen sich, sofern sie nicht gerade vor lauter Druck, Angst und Existenzsorgen kreativitätsunfähig sind.
Gerald Raunig, Philosoph, Kunsttheoretiker, lebt in Wien. Publikationen: Wien Feber Null. Eine Ästhetik des Widerstands (2000), Transversal. Kunst und Globalisierungskritik (Hg., 2003) Bildräume und Raumbilder. Repräsentationskritik in Aktivismus und Film (Hg., 2004), Kunst und Revolution. Künstlerischer Aktivismus im langen 20. Jahrhundert (2005), PUBLICUM. Theorien der Öffentlichkeit (Hg. gem. mit Ulf Wuggenig, 2005), Kritik der Kreativität (Hg. gem. mit Ulf Wuggenig, 2007), Tausend Maschinen (2008). (siehe auch: www.transform.eipcp.net, www.republicart.net).
Mittwoch, 30.1. 2008
Andrea Jungmann, Sotheby’s – Der Wert der Kunst
Geb. 1965. 1984-1994: Magister der Kunstgeschichte, Uni Wien, Fachgebiete: Alte Meister, Klassische Moderne und Zeitgenössische Kunst. . Zweijähriger Lehrgang am Institut für Kulturelles Management (IKM), Wien. 1989-2007: Sotheby’s Kunstauktionen Ges.m.b.H., Herrengasse 5, A-1010 Wien; 1998 Deputy Director, 1999 Head of Vienna Office, ab 2000 Managing Director Sotheby’s Austria, ab 2001 Director Sotheby’s London, ab März 2004 Senior Director London. 2005-2007: Executive und Advisory Board Mitglied, MUMOK.
Archiv:
Mittwoch, 2.5. 2007
Porträt Kunsthalle Meidling -- mehr als nur ein Ausstellungsraum?
Seit Mai 2005 gibt es die "Kunsthalle Meidling", Verein und Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst im 12. Bezirk, gegründet von Kathrin Delhougne & Rudolf Pötters. In dieser Veranstaltung sollen u.a. Themen wie Zielsetzung, Standortwahl, Ausstellungskonzept, Organisation etc. angesprochen werden. Wie funktioniert die eigene künstlerische Arbeit bei gleichzeitigem Ausstellungsbetrieb, was für einen Einfluss hat die Rolle als Ausstellungsbetreiber auf unsere Arbeit?
Kathrin Delhougne, geb 1973 in Bremen (D), 1995-1999 Studium Kunsttherapie Hogeschool Nijmegen (NL), 2000-2004 Studium Bildende Kunst Academie voor Beeldende Kunst & Vormgeving Arnhem (NL), lebt seit 2004 in Wien.
Rudolf Pötters, geb 1968 in Geldern (D), 2000-2004 Studium Bildende Kunst Academie voor Beeldende Kunst & Vormgeving Arnhem (NL), lebt seit 2004 in Wien.
Mittwoch, 9.5. 2007
Tina Leisch, Sucht Liebe
Bei der Veranstaltung "Berufbild Künstlerin" mit Tina Leisch im Dezember
2006 wurde die Idee zu einer Verkuppelungstravestie-Serie auf Okto TV
geboren. Am 9.5. stellt das Team erste Ergebnisse vor.
Mittwoch, 16.5. 2007
Dieter Schrage, Die glücklichen Arbeitslosen
Anarchismus im Zeitalter der zunehmenden Arbeitslosigkeit, oder was heißt "Glückliche Arbeitslose"?
Spätestens seit P.-J- Proudhon ("Eigentum ist Diebstahl"), Petr Kropotkin ("Wohlstand für alle") bis zu neueren anarchistischen Theorien wie Murray Bookchin (Ökologischer Anarchismus) und Noam Chomsky ist Anarchismus immer eine spezifische Form des Sozialismus, ein libertärer, d. h. herrschaftsfreier Sozialismus. Und so orientierte sich der Anarchismus immer am arbeitenden Menschen, zunächst meist an den Handwerkern Kleingewerbetreibenden, Landarbeitern sowie an Künstlern und Intellektuellen. Heute tragen aktuelle anarchistische Theorien und Strategien dem Umstand Rechnung, dass es immer mehr Arbeitslose, vor allem Langzeitarbeitslose, geben wird. Ein wichtiges Dokument hierzu ist -- ausgehend von Peter Paul Zahls Schrift "Der glückliche Arbeitslose" aus 1979 -- "Das Manifest der Glücklichen Arbeitslosen". Für die meisten Menschen ist Arbeitslosigkeit ein bedrückender, möglichst bald zu beendender Lebensumstand, für viele ist es aber auch -- richtig gesehen und genutzt -- eine Chance auf ein Leben in mehr "Freiheit". Hier setzt mein Referat an.
Ein Klassiker zu dieser Frage ist "Das Recht auf Faulheit", 1883
herausgegeben von dem sozialistischen Internationalisten und Karl
Marx-Schwiegersohn Paul Lafargue.
Dieter Schrage, geb. 1935 -- Kunsthistoriker, Kulturwissenschaftler,
Anarchismus-Theoretiker -- Lektor an den Universitäten in Wien und Salzburg
ACHTUNG NÄCHSTER TERMIN: Mittwoch, 28.3. 2007*
*ACHTUNG: Veranstaltungsort: Medienwerkstatt, Neubaugasse 40a, 1070 Wien
*
Eva Brunner-Szabo/Medienwerkstatt Wien
Fast-rewind ... Es war einmal... Bald sind wir 30.
"Die Medienwerkstatt ist nicht eine Position, sondern viele, darin liegt
ihre Stärke und letztlich, auch ihre eigene moralische und künstlerische
Glaubwürdigkeit." (Stefan Grissemann) Knapp vor meinem 30. Geburtstag habe ich in der Medienwerkstatt Wien zu arbeiten begonnen, damals war die Medienwerkstatt 13. Nächstes Jahr wird sie 30. Jan Peters hat 1996 das Video "Ich bin 30" gemacht, das gemeinsam mit weiteren 20 Tagebuchfilmen von ihm auf der DVD "... aber den Sinn des Lebens hab ich immer noch nicht herausgefunden..." zu finden sind. Der Titel dieser DVD ist eine gute Metapher für meine Arbeit im Spannungsfeld zwischen eigener künstlerischer Arbeit, kuratorischer Tätigkeit, rganisatorischer Selbstausbeutung und trotzdem auch großer Befriedigung.
Mittwoch, 11.4. 2007
Santa Precaria, Mayday
Arbeiten Sie flexibel, selbstorganisiert, rund um die Uhr -- und dennoch
reicht das Geld hinten und vorne nicht? Sie sind attraktiv, engagiert,
flexibel, dynamisch, freundlich, kreativ -- aber trotzdem ohne Job? ehlen
Ihnen Pass und Arbeitserlaubnis, um überhaupt arbeiten zu dürfen? Oder sind Sie alleinerziehend, ohne Kinderbetreuungsplatz? Allesamt prekär! Am 1. Mai 2007 findet zum dritten mal in Wien der EuroMayDay statt: Eine europaweite Kampagne, deren inhaltliche Klammer die gegenwärtigen Prekarisierung von Arbeit und Leben ist. www.euromayday.at
*
Mittwoch, 25.4. 2007
ACHTUNG: geänderte Beginnzeit: 18 Uhr!*
Studierende des Orientierungsjahres, History Stills
Der Kunsttheoretiker Richard Wollheim spricht von einer "essential
historicity of art" und meint damit die Autorität der Vergangenheit zu
definieren, was Kunst ist: Als historisches Phänomen basiert "Kunst" auf
einer spezifisch abendländischen Tradition/Übereinkunft, deren "Geniebegriff" entlang der Parameter bürgerlich, weiss und männlich
verankert ist. Als Projekt der Vorlesung Kunstgeschichte forciert die
Gruppenausstellung History Stills eine Auseinandersetzung mit der Erblast dieser Tradition. In einer Einzel- oder Gruppenarbeit in einem Medium ihrer Wahl beziehen die Studierenden des Orientierungsjahres Stellung zu einer in den Kanon des abendländischen Kulturgutes aufgenommenen historischen Position. Ihr Vorgehen argumentieren sie in einem kurzen Text. Die Aufgabenstellung lautet "kritisches, bewusstes Hantieren mit unserem hegemonialen abendländischen Bilderkanon" und bedeutet in diesem Sinne kritisches/bewusstes Schreiben von bzw. Sich-Einschreiben in Geschichte. Vernissage samt kleinem Buffet.
Mittwoch, 2.5. 2007
Porträt Kunsthalle Meidling -- mehr als nur ein Ausstellungsraum?
Seit Mai 2005 gibt es die "Kunsthalle Meidling", Verein und Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst im 12. Bezirk, gegründet von Kathrin Delhougne & Rudolf Pötters. In dieser Veranstaltung sollen u.a. Themen wie Zielsetzung, Standortwahl, Ausstellungskonzept, Organisation etc. angesprochen werden. Wie funktioniert die eigene künstlerische Arbeit bei gleichzeitigem Ausstellungsbetrieb, was für einen Einfluss hat die Rolle als Ausstellungsbetreiber auf unsere Arbeit?
Kathrin Delhougne, geb 1973 in Bremen (D), 1995-1999 Studium Kunsttherapie Hogeschool Nijmegen (NL), 2000-2004 Studium Bildende Kunst Academie voor Beeldende Kunst & Vormgeving Arnhem (NL), lebt seit 2004 in Wien.
Rudolf Pötters, geb 1968 in Geldern (D), 2000-2004 Studium Bildende Kunst Academie voor Beeldende Kunst & Vormgeving Arnhem (NL), lebt seit 2004 in Wien.
Mittwoch, 9.5. 2007
Tina Leisch, Sucht Liebe
Bei der Veranstaltung "Berufbild Künstlerin" mit Tina Leisch im Dezember
2006 wurde die Idee zu einer Verkuppelungstravestie-Serie auf Okto TV
geboren. Am 9.5. stellt das Team erste Ergebnisse vor.
Mittwoch, 16.5. 2007
Dieter Schrage, Die glücklichen Arbeitslosen
Anarchismus im Zeitalter der zunehmenden Arbeitslosigkeit, oder was heißt "Glückliche Arbeitslose"?
Spätestens seit P.-J- Proudhon ("Eigentum ist Diebstahl"), Petr Kropotkin ("Wohlstand für alle") bis zu neueren anarchistischen Theorien wie Murray Bookchin (Ökologischer Anarchismus) und Noam Chomsky ist Anarchismus immer eine spezifische Form des Sozialismus, ein libertärer, d. h. herrschaftsfreier Sozialismus. Und so orientierte sich der Anarchismus immer am arbeitenden Menschen, zunächst meist an den Handwerkern Kleingewerbetreibenden, Landarbeitern sowie an Künstlern und
Intellektuellen. Heute tragen aktuelle anarchistische Theorien und
Strategien dem Umstand Rechnung, dass es immer mehr Arbeitslose, vor allem Langzeitarbeitslose, geben wird. Ein wichtiges Dokument hierzu ist -- ausgehend von Peter Paul Zahls Schrift "Der glückliche Arbeitslose" aus 1979 -- "Das Manifest der Glücklichen Arbeitslosen". Für die meisten Menschen ist Arbeitslosigkeit ein bedrückender, möglichst bald zu beendender Lebensumstand, für viele ist es aber auch -- richtig gesehen und genutzt -- eine Chance auf ein Leben in mehr "Freiheit". Hier setzt mein Referat an.
Ein Klassiker zu dieser Frage ist "Das Recht auf Faulheit", 1883
herausgegeben von dem sozialistischen Internationalisten und Karl
Marx-Schwiegersohn Paul Lafargue.
Dieter Schrage, geb. 1935 -- Kunsthistoriker, Kulturwissenschaftler,
Anarchismus-Theoretiker -- Lektor an den Universitäten in Wien und Salzburg Mittwoch, 21.2. 2007
Alle Vorträge beginnen um 18.30h und finden im HS 18 im 3. Stock der wiener kunst schule statt
Berufsbild: KünstlerIn, SS 2007
die Vortragsreihe der wiener kunst schule
Konzept: Michaela Pöschl
Alle Vorträge beginnen um 18.30 Uhr und finden im HS 18 im 3. Stock der wiener kunst schule statt (Ausnahme: Termin am 28.3.)
Mittwoch, 21.2. 2007
Martin Krenn, IG Bildende Kunst
Selbstorganisierte Interessenvertretung für bildende KünstlerInnen - gegründet 1956 - um politische Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf bildende KünstlerInnen haben, aktiv mitzugestalten - um sich für eine Verbesserung der strukturellen Rahmenbedingungen künstlerischen Schaffens einzusetzen - zentrales Aufgabengebiet: Wahrung und Vertretung kulturpolitischer, sozialer, rechtlicher und wirtschaftlicher Interessen bildender KünstlerInnen.
Martin Krenn, Vorstand der IG Bildende Kunst, ist Künstler und unterrichtet an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Er arbeitet mit unterschiedlichen Medien wie Fotografie, Film und Text, realisiert und kuratiert Ausstellungen und Projekte im öffentlichen Raum. (http://www.martinkrenn.net∞)
Mittwoch, 28.2. 2007
Andrea Hubin, Pressearbeit für KünstlerInnen
Mit dem Wandel künstlerischer Produktionsweisen hin zu Projektabwicklung, Teamwork und Labelstreuung, die ihrerseits wiederum in selbstorganisierten Präsentationskontexten stattfinden, stolpern KünstlerInnen immer häufiger über die Anforderung, selbst Pressearbeit zu machen. Diese kann zum integralen Bestandteil der künstlerischen Tätigkeit werden, wenn sie als strukturierte Kommunikationsleistung begriffen wird, die eine präzise Kenntnis der Arten und Funktionsweisen medialer Öffentlichkeit erfordert. Mein Input behandelt zeitliche Abläufe und mögliche Zielsetzungen der Pressearbeit, die do's&don'ts bei der Erstellung von Pressetexten und Presseaussendungen und die unterschiedlichen redaktionellen Anforderungen bei Tageszeitungen, Fachjournalen oder elektronischen Medien.
Andrea Hubin, Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin. 2001-2003 Öffentlichkeitsarbeit an der wiener kunst schule und seit 2003 Kommunikations und Organisationsleistungen für das Kunstdokumentationszentrum basis wien. Institutionenarbeit für Kunstausbildungen. Lehraufträge zum Thema Ausstellungstheorie&praxis.
Mittwoch, 14.3. 2007
Annemarie Türk, Sponsoring
Von den Grundlagen des Sponsoring über die 10 Gebote der Sponsorensuche bis hin zu vertragsrechtlichen und steuerrechtlichen Belangen.
Annemarie Türk, im Verein KulturKontakt Austria seit 1992, seit 1995 Bereichsleitung Kulturförderung und Sponsoring (www.kulturkontakt.or.at).
Mittwoch, 28.3. 2007
Eva Brunner-Szabo/Medienwerkstatt Wien, Fast-rewind … Es war einmal… Bald sind wir 30
ACHTUNG: Veranstaltungsort: Medienwerkstatt, Neubaugasse 40a, 1070 Wien
„Die Medienwerkstatt ist nicht eine Position, sondern viele, darin liegt ihre Stärke und letztlich, auch ihre eigene moralische und künstlerische Glaubwürdigkeit.“ (Stefan Grissemann) Knapp vor meinem 30. Geburtstag habe ich in der Medienwerkstatt Wien zu arbeiten begonnen, damals war die Medienwerkstatt 13. Nächstes Jahr wird sie 30. Jan Peters hat 1996 das Video „Ich bin 30“ gemacht, das gemeinsam mit weiteren 20 Tagebuchfilmen von ihm auf der DVD „… aber den Sinn des Lebens hab ich immer noch nicht herausgefunden…“ zu finden sind. Der Titel dieser DVD ist eine gute Metapher für meine Arbeit im Spannungsfeld zwischen eigener künstlerischer Arbeit, kuratorischer Tätigkeit, organisatorischer Selbstausbeutung und trotzdem auch großer Befriedigung.
Mittwoch, 10.1.07
Amina Handke, okto TV
Amina Handke war Mitbegründerin des Wiener Privatfernsehsenders TIV (Programmkoordination und –konzeption,
Gestaltung, Moderation und Chefredaktion einer wöchentlichen Soundsendung). 2002 war sie Konsulentin
des Projekts „Offener Fernsehkanal Wien“ und koordiniert seit 2005 das Programm beim Community TV Wien (okto),
das im Rahmen dieses Vortrags mit Partizipationsmöglichkeiten, Strukturen, Konzept vorgestellt wird.
Amina Handke lebt in Wien und hat Malerei und visuelle Mediengestaltung studiert. Künstlerin (Audio/Video)
und rare/eclectic/easy listening-, oriental- und electronica- DJ (seit 1988). Ausstellungen, Projekte und Kooperationen
im In- und Ausland seit 1990. 2003-2005 Konzeption und Leitung von „COMM-U-LAB 2.0“ – Medienprojekt für und mit Jugendlichen.
Seit 2000 regelmäßig Medienprojekte bei der Mobilen Jugendarbeit mit dem Fokus auf niederschwellige partizipative Videoprojekte
(„ParkTV“: Interviewserien im öffentlichen Raum).
Mittwoch, 17.1.07
Sabine Mostegl, Das kleine Abc der Kunstdokumentation
Was ist ein Archiv? Was kann das? Wem bringt´s was? Kann es Basis sein für die Auseinandersetzung mit Kunst, für künstlerisches Tun?
Kann es Kunst sein, Kunst vermitteln, kann es die eigene (Kunst-) Geschichte in Zusammenhang mit anderen bringen, sie sichtbar machen,
kontextualisieren, ordnen, reflektieren, auch vorantreiben? Wer steckt dahinter? Was wird gesammelt, was selektiert? Die vielfältigen Bezüge,
die sich im Umgang mit Kunst-/Kontexten in der archivarischen Praxis ergeben sowie die spezifischen Anforderungen an KünstlerInnen,
wenn sie ins Archiv aufgenommen werden sollen, sind Thema dieses Vortrags. Ausgangspunkt ist die eigene Arbeit in der basis wien,
einem Dokumentationszentrum für zeitgenössische Kunst, das sich vor rund 10 Jahren als Archiv in Aktion setzte und mittlerweile
eine der umfangreichsten Datenbanken zu zeitgenössischer Kunst im nationalen und internationalen Kontext stellt.
Sabine Mostegl, Kunsthistorikerin und Dokumentarin, www.basis-wien.at.
Mittwoch, 24.1.07
Mara Mattuschka
Wie erlange ich die bewußte Unschuld – diese Frage scheint in meiner Kunst, wie im Leben, immer zentral gewesen zu sein.
Ich frage mich das immer noch.
Geb. in Sofia. Goldener Zirkel für höhere Mathematik. Auge Lenins. Studium der Ethnologie und Sprachwissenschaften, Wien.
1990: Mag. Artis an der Hochschule für Angewandte Kunst bei Maria Lassnig. 1994-2001 Professorin für Freie Kunst an der HBK Braunschweig.
Turbokoloratur. One Woman Shows. Zahlreiche Filme. Bekannt auch als Mimi Minus, Madame Ping Pong, Mahatma Gobi, Ramses II. Lebt in Wien.
Mittwoch, 31.1.07
Christine Haupt-Stummer & Katharina Boesch, section.a
Kunst und Wirtschaft im offenen Prozess
Unser Unternehmen, section.a art.design.consulting, entwickelt seit fünf Jahren maßgeschneiderte Konzepte und Projekte an der Schnittstelle
Wirtschaft und Kunst. Dieser Austausch inspiriert, motiviert und bringt oft überraschende Ergebnisse für beide Seiten. Die Stärkung einer
unverwechselbaren Identität unserer Kunden ist uns ebenso wichtig wie das Schaffen von optimalen Rahmenbedingungen für die kooperierenden
KünstlerInnen. Die Konzeption, Planung und Umsetzung unterschiedlicher Kunst- und Designprojekte im Auftrag der Wirtschaft sind unser
Arbeitsalltag und unsere Leidenschaft zugleich.
Christine Haupt-Stummer, Kunsthistorikerin und Katharina Boesch, Kulturmanagerin, sind Geschäftsführerinnen der section.a.
Mittwoch, 29.11.06
Mela Maresch
Als Kunstvermittlerin und Kunsttherapeutin verbindet sich in meiner Arbeit was mir persönlich wichtig ist: Die Auseinandersetzung mit Menschen und Kunst, Lust und Freude am Malen und Gestalten und die Förderung von Kreativität und von Heilungsprozessen im Sinne des „Ganz Seins“. Mir ist es ein Anliegen, mit Menschen und Kunst zu arbeiten und der Kreativität jedes Menschen Raum zu geben.
Geb. 1965. 1986 – 1995 Studium der Kunstgeschichte, 1995 – 1999 Ausbildung zur Kunst- und Gestaltungstherapeutin. 1992-1995 Tätigkeit als Kunstvermittlerin in der Kunsthalle Wien, seit 1999 im Kunstvermittlungsteam der Sammlung Essl. Seit 1999 Arbeit als Kunsttherapeutin in freier Praxis.
Mittwoch, 6.12.06
Andreas Huber, Galerie Andreas Huber
Geb. 1973. Seit Juni 2005 Galerie Andreas Huber. 2002 – 2005 Galerie Martin Janda, 2000 – 2002 Kunsthandlung Prachner MQ, 2000 – 2002 Leitung des Ausstellungsraumes offspace, Gärtnergasse 1, 1030 Wien. 1999 Internship bei Artistsspace und Gavin Brown´s Enterprise (New York), 1999 Praktikum in der Galerie Hubert Winter, 1997 Praktikum im Kunstbuero 1060. 1996 – 1996 Buchhandelslehre bei Fa. Frick am Graben, 1992 – 1996 Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien. Messeteilnahmen: Viennafair, Art Cologne, Artissima Torino, Art Basel, Frieze London, Art Basel Miami Beach, Artforum Berlin
Mittwoch, 20.12.06
Tina Leisch, Ball der einsamen Herzen
Ich bin Film-, Text- und Theaterarbeiterin und mache politische Kulturprojekte, in den letzten Jahren hauptsächlich experimentelle Theaterarbeiten im sozialen Raum („Mein Kampf“, zusammen mit Hubsi Kramar und Bewohnern des Obdachlosenheims Meldemannstraße).
BERUFSBILD KÜNSTLERIN - TERMINE IM NOVEMBER
Berufsbild KünstlerIn
Die öffentliche Vortragsreihe der wiener kunst schule
Organisation: Michaela Pöschl
Alle Vorträge beginnen um 18.30h und finden im HS 18 im 3. Stock der wiener kunst schule statt
Mittwoch, 8.11.06
Wolfgang Schneider, KünstlerInnen-Bilder und KünstlerInnen-Begriff
„Ich bin Künstlerin.“ „Ich bin Künstler.“ Bei aller begrifflicher Unschärfe setzt sich immer öfter Selbstdefinition als das wesentliche Definitionskriterium durch:
KünstlerIn ist, wer sich selbst so bezeichnet. Dieses Kriterium ist aber nur eine scheinbare Überwindung älterer, auf Qualität, wenn nicht Genie, beruhender Konzepte,
Selbstdefinition bürdet die Definitionsarbeit dem Individuum auf. Wolfgang Schneider beginnt zwecks Entlastung mit dem Aufschlagen eines Lexikons unter „K“ wie „Künstler“
und arbeitet sich durch ein breites Angebot an Definitionsversuchen. Im Mittelpunkt steht einerseits der Gebrauch des Begriffs „Künstler“ und andererseits die individuellen
Bilder vom KünstlerIn- Sein.
Wolfgang Schneider wurde 1970 geboren, Kochlehre, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie. Freischaffender Künstler und Autor seit 1996.
Von 1996 bis 2000 Mitglied der KünstlerInnengruppe trans wien. Schwerpunkt seiner Arbeit sind Kunst im sozialem Raum, Fotografie und Theorie.
AUSSERDEM!
Andrey Bartenev
Underpants on the Stick - die DVD
Eine Aufzeichnung der Performance von Andrey Bartenev, die unter Mitwirkung
von Studentinnen und Studenten der wiener kunst schule im Rahmen des donaufestivals
präsentiert wurde, ist nun auf DVD erhältlich.
Zum Preis von nur 6 Euro im Sekratariat der wiener
kunst schule!
Siehe auch Flyer im Anhang.
Mittwoch, 18.10.06
Barbara Clausen, Performance an der Wand
Performancekunst zu machen heißt, sich auch mit der Frage, wie man Performancekunst kuratieren kann, auseinander zu setzen.
„Performance an der Wand“ handelt von verschiedenen Rezeptionsgeschichten der Perfomancekunst und ihren Dokumentations- und Rezeptionsformen
in Ausstellungen, Publikationen und Kunstinstitutionen. Unsere Wahrnehmung von Performance ist fast ausschlißelich von Zeichnungen, Texten,
Fotografien und Filmaufnahmen geprägt, durch die die Performancekunst auch ihren Eingang in die Kunstgeschichte, das Museum und den Kunstmarkt fand.
Dabei wird das Dilemma zwischen der Archivierung und Historisierung einerseits und dem „Live“- Charakter andererseits deutlich.
Barbara Clausen ist Kuratorin und Kunsthistorikerin. 2005 war sie Fellow des Internationalen Forschungszentrums für Kulturwissenschaften (IFK)
in Wien und Visiting Scholar an der New York University. Derzeit co-kuratiert sie die Performance- und Vortragsserie
„wieder und wider: performance appropriated – Performative Aneignung in Tanz und bildender Kunst“ 8.11. – 18.11.06 im Tanzquartier und MUMOK in Wien.
Im November erscheint die von ihr herausgegebene Publikation „After the Act: Die (Re)Präsentation der Performancekunst“ als Band 03 der MUMOK Theorie Reihe.
Mittwoch 25.10.06
Jens Kastner, Mujeres Creando zwischen Kunst und Aktivismus
„Wir machen Politik und keine Kunst und unser Raum für die Konstruktion von Gedanken und Kommunikation ist die Straße.“ (Mujeres Creando)
Das feministische Kollektiv Mujeres Creando existiert seit 1992 in La Paz/Bolivien. Auch wenn sie von sich behaupten, nicht künstlerisch tätig zu sein,
stehen ihre Aufsehen erregenden Performances im Öffentlichen Raum doch im Kontext ästhetischer Strategien. Anhand der Aktionen der Mujeres Creando
lassen sich die Fragen der Verknüpfung von Kunstaktion und politischem Aktivismus, von ästhetischen und sozialen Bewegungen neu verhandeln.
Dr. Jens Kastner ist Kunsthistoriker und Soziologe und lebt als freier Dozent in Wien.
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